Mecklenburg-Vorpommern: SPD nominiert Manuela Schwesig erneut zur Spitzenkandidatin

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Die 52-Jährige gab in ihrer Parteitagsrede das Ziel für die SPD aus, wieder stärkste Kraft im Schweriner Landtag zu werden. Sie wolle erneut Ministerpräsidentin werden und eine stabile Regierung anführen, sagte sie. Schwesig ist seit Juni 2017 Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und führt aktuell eine Landesregierung mit der Linken als Partner.

In der jüngsten Wahlumfrage Mitte Mai lag die SPD in Mecklenburg-Vorpommern bei 27 Prozent – die AfD bei 36 Prozent. Schwesig erinnerte an die vorangegangene Landtagswahl von 2021. Nach der Coronapandemie mit vielen Zumutungen für die Menschen habe die SPD in Umfragen im Juni bei 23 Prozent gelegen. Bei der Landtagswahl wurden die Sozialdemokraten dann mit 39,6 Prozent stärkste Kraft.

Der Parteitag in Wismar sei der Startschuss für den Wahlkampf, sagte die SPD-Landesvorsitzende. »Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung«, sagte sie. Das Land habe die Wahl zwischen einer »starken, demokratischen, verlässlichen Regierung« oder einer »Alleinherrschaft der AfD«.

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