Die Staatsanwaltschaft Köln wirft Steck und dem Geschäftspartner nun vor, illegale Gelder, die Steck durch die Cum-Ex-Aktiengeschäfte verdient hatte, „zwischen verschiedenen Kapitalgesellschaften – an denen beide Beschuldigte wirtschaftlich beteiligt sein sollen – transferiert und verschoben zu haben, um die Herkunft der Gelder zu verschleiern“, sagte der Sprecher. Die Durchsuchung diene insbesondere dem Auffinden relevanter E-Mail-Kommunikation und sonstiger schriftlicher Korrespondenz.

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