Im asiatischen Devisenhandel profitierte die US-Währung weiterhin von der Nachfrage nach sicheren Häfen. Der Dollar gewann geringfügig auf 158,96 Yen, was Händler in Tokio wegen möglicher Interventionen zur Stützung der heimischen Währung in Alarmbereitschaft versetzte. Zudem legte der Dollar leicht auf 6,7978 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent höher bei 0,7854 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1643 Dollar und zog leicht auf 0,9144 Franken an.

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