Beim Ludwigshafener Chemiekonzern
BASFist dieser Prozess noch enger mit dem operativen Geschäft verknüpft. Wird an einem Standort ein Klimarisiko mit einem möglichen Schaden von mehr als zehn Millionen Euro identifiziert, muss ein Anpassungsplan entwickelt werden.
Zu den größten Risiken zählt Niedrigwasser im Rhein, über den das Stammwerk Ludwigshafen mit Rohstoffen versorgt und fertige Produkte abtransportiert werden. Um auch bei niedrigen Pegelständen lieferfähig zu bleiben, setzt BASF auf spezielle Niedrigwasser-Binnenschiffe, alternative Transporte per Schiene und Straße sowie Frühwarnsysteme für Wasserstände.
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vor 1 Tag
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