Kryptowährung: So können Anleger jetzt den Bitcoin shorten

vor 2 Tage 1

Ein Unterschied: Bei CFDs gibt es keinen Strike, also keine Grenze, ab der das Derivat wertlos verfällt. Trotzdem: Viele Anleger erleiden mit CFDs Verluste. „50 Prozent der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesen Anbietern Geld“, schreibt eToro auf seiner Webseite. Zu diesem Hinweis ist der Broker verpflichtet. Bei Comdirect verlieren laut Risikohinweis sogar 78,9 Prozent der Kleinanlegerkonten Geld mit CFD-Handel.

Hinweis: Dieser Artikel erschien erstmals am 27. Februar 2025 bei der WirtschaftsWoche. Wir haben ihn umfassend aktualisiert.

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