Jugendschutz im Internet: Indonesien beschließt Social-Media-Verbot für Jugendliche
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Als erstes asiatisches Land hat Indonesien ein Social-Media-Verbot zum Schutz von Minderjährigen einführt. Es soll bereits ab Ende März umgesetzt werden.
9. März 2026, 11:54 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
KNA,
AFP,
cga
Artikelzusammenfassung
Indonesien verbietet Jugendlichen unter 16 Jahren schrittweise den Zugang zu Social Media, um sie vor Risiken wie Pornografie und Cybermobbing zu schützen. Plattformen wie YouTube, TikTok und Facebook sind betroffen, doch die genaue Umsetzung des Verbots bleibt noch unklar. Das Gesetz soll auch vor Online-Betrug und suchtartiger Internetnutzung warnen. Indonesien ist damit das erste Land in Asien, das solch drastische Maßnahmen ergreift, um die jüngere Generation zu schützen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung auf die digitale Landschaft und das Verhalten der Jugendlichen auswirken wird.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Das muslimisch geprägte Indonesien hat als erstes Land in Asien ein Social-Media-Verbot zum Schutz von Kindern und Jugendlichen beschlossen. Ab Ende des Monats wird Jugendlichen unter 16 Jahren schrittweise der Zugang zu sozialen Medien verboten. Minderjährige sollten so vor Risiken wie Pornografie, Cybermobbing, Online-Betrug und suchtartiger Internetnutzung geschützt werden.
Das Gesetz betrifft Plattformen wie YouTube, TikTok, Facebook, Instagram, Threads, X, Bigolive und Roblox. Details dazu, wie das Verbot umgesetzt werden soll, liegen noch nicht vor.