
Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) geht im Interview auch mit sich selbst ins Gericht.
Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) geht im Interview auch mit sich selbst ins Gericht.
Foto: Nikita Teryoshin
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Joschka Fischer im SZ-Interview
Der frühere Außenminister Joschka Fischer über das transatlantische Verhältnis, die Lektion für das pazifistische Deutschland und sich selbst – und warum er Friedrich Merz Erfolg wünscht.

Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) geht im Interview auch mit sich selbst ins Gericht.
Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) geht im Interview auch mit sich selbst ins Gericht.
Foto: Nikita Teryoshin
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Joschka Fischer im SZ-Interview
„Die gemütliche Zeit ist vorbei“

Foto: Nikita Teryoshin
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Der frühere Außenminister Joschka Fischer über das transatlantische Verhältnis, die Lektion für das pazifistische Deutschland und sich selbst – und warum er Friedrich Merz Erfolg wünscht.
5. August 2026
| Lesezeit: 10 Min.
Joschka Fischer, 78 Jahre alt, sitzt an diesem warmen Sommertag in einem gut gekühlten Konferenzraum, ganz oben in einem Altbau am Berliner Kurfürstendamm. Hier hat der frühere Außenminister und Vizekanzler sein Büro, vor allem aber hat er einiges zu sagen. „Schauen Sie“, sagt er mehrmals, um dann nicht nur die Lage der Welt zu sezieren, sondern vor allem die Rolle Deutschlands und Europas.











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