In dem Film äußerte Göcken die Vermutung, zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger machten keine wahren Angaben in ihren Anträgen. Dies sei »ein offenes Geheimnis«. Als zentrale Aufgabe des Jobcenters nannte er das »Geldausgeben«.
Die Stadt betont in ihrem Kündigungsschreiben vom 28. Mai, das der Zeitung vorliegt, das Interview sei nicht genehmigt worden. Der Arbeitgeber weist darauf hin, dass Kritik auch Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erlaubt sei, »solange sie sachlich und konstruktiv« sei. Dies sei hier jedoch nicht der Fall gewesen: »Das Vertrauensverhältnis ist damit zerstört.«

vor 2 Stunden
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