Im Schatten des Irankriegs eskaliert die Lage zwischen Israel und der Hisbollah. Die libanesische Terrormiliz schießt nach der Tötung von Irans oberstem religiösen Führer, Ali Chamenei, Raketen auf Israel und setzt Drohnen ein, um das iranische Regime im Kampf zu unterstützen. Israel greift seitdem massiv Hisbollah-Hochburgen im gesamten Land aus der Luft an. 800.000 Menschen sind seit Beginn des Irankriegs im Libanon vertrieben und 770 getötet worden, teilte die libanesische Regierung mit.
In Grenzorten im Südlibanon rückt Israel zudem mit Bodentruppen vor. Bisher sind nur kleine Einheiten vor Ort. Wie nun aber das US-Medium Axios mit Verweis auf hochrangige israelische und US-amerikanische Regierungsvertreter berichtet, plant Israel zeitnah eine "erhebliche Ausweitung" seiner Bodenoffensive und will das Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen. Zwischen der israelisch-libanesischen Grenze und dem Fluss befindet sich ein Streifen von 30 Kilometern Land.

vor 2 Stunden
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