Eine komplexe Verbriefungsstruktur, die zusätzliche Sicherheiten versprach, öffnete den riskanten Fonds jedoch für die risikoscheue Investorengruppe. Der Fondsdienstleister der Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe gründete eine Zweckgesellschaft in Luxemburg mit dem Namen „Securo Pro Lux“. Diese Gesellschaft begab per Privatplatzierung Anleihen (Wertpapierkennnummern A193EK und A2R8V6) mit einem Gesamtvolumen von 550 Millionen Euro, die von regulierten Investoren gezeichnet wurden und die nun im Feuer stehen. Bis zu 20 SGB-IV-Investoren sollen dem Investorenkreis angehören.

vor 4 Stunden
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