Nach zehn Wochen Chaos, Angst und mindestens zwei Todesfällen ist die „Operation Metro Surge“ im Bundesstaat Minnesota nun vorbei. Am Donnerstagvormittag Ortszeit gab der amerikanische Grenzbeauftragte Tom Homan in Minneapolis bekannt, dass die Aktion beendet werde. Er habe dies Donald Trump vorgeschlagen, und der US-Präsident stimme zu. Der Rückzug der noch verbliebenen gut 2000 Einsatzkräfte der Grenzschutztruppe Border Patrol und der Einwanderungspolizei ICE ist demnach im Gange und soll in der kommenden Woche weitergehen.
ICE in MinnesotaZehn Wochen voller Angst und Chaos enden
12. Februar 2026, 19:26 Uhr Lesezeit: 3 Min.

Es war ihr bisher gewalttätigster Einsatz mit zwei Todesopfern. Nun zieht die US-Regierung Border Patrol und ICE aus Minnesota ab. Andere Städte fürchten, dass die Einsatzkräfte bald zu ihnen kommen.
Von Peter Burghardt, Washington










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