Apples MacBook Neo krempelt die Mittelklasse um. Wo können sich Windows-Notebooks für 700 Euro noch absetzen, wo müssen sie sich hinten anstellen?
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
13.05.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 21 Min.
- Vergleichstest: Vier 700-Euro-Notebooks gegen das MacBook Neo
- Ausstattung
- Schnittstellen
- Einzelbesprechungen, Teil 1
- Einzelbesprechungen, Teil 2
- Einzelbesprechungen, Teil 3
- Fazit und Testtabelle
Ein günstiges Einsteiger-MacBook drehte schon lange Zeit seine Runden durch die Töpfe der Gerüchteküche. Tatsächlich startete es im März 2026 unter dem Namen MacBook Neo und war Apple-typisch innerhalb einer Woche lieferbar. Seitdem wirbelt es die Branche gehörig durcheinander: Der Finanzchef von Asus ließ sich vor Analysten zu der Aussage hinreißen, dass das Neo ein Schock sei, doch auch bei vielen anderen Hersteller war der Tenor derselbe – wenngleich hinter vorgehaltener Hand.
Der Schock liegt im höchst attraktiven Gesamtpaket, das Apple mit einer offiziellen Preisempfehlung von 700 Euro geschnürt hat. Es gibt ein wertiges Vollmetallgehäuse und ein gutes Display. Obwohl der Prozessor A18 Pro aus der Smartphonewelt stammt, hat er genug Wumms für alltägliche Aufgaben. Mehr noch: Er lässt die x86-Konkurrenz in der wichtigen Disziplin Singlethreading-Performance alt aussehen. An die kommen nämlich nicht mal die allerschnellsten und -neuesten x86-Prozessoren von AMD und Intel heran.
Wir stellen dem MacBook Neo vier Windows-11-Notebook entgegen, die Anfang April für 650 bis 700 Euro zu haben waren. Manche machten kurz zuvor einen Preisrutsch mit: Als sie anno 2025 neu waren, trugen sie noch vierstellige Preisschilder. Angetreten sind das Acer Aspire 14, das HP OmniBook 5 14, das Lenovo IdeaPad Slim 5x und das Medion Signium 14 S1.
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