In moderne Rechner gehört eine PCIe-SSD, ältere Schätzchen aber haben nur SATA-Ports. Passende SATA-SSDs unterscheiden sich erheblich in der Performance.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
11.08.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 15 Min.
- Sechs SATA-SSDs im Test: Frischzellenkur für ältere PCs
- NAND-Flash, Controller & DRAM
- China-SSDs
- SSD-Fälschungen
- Einzelbesprechungen
- Fazit
Eine SSD gilt heutzutage als Grundausstattung für einen flotten Arbeitsrechner. Selbst ein einfacher Office-PC sollte mit einer SSD laufen, weil Betriebssystem und Anwendungen von einer Festplatte quälend langsam starten.
Für ältere Rechner muss es aber nicht die schnellste heute verfügbare Technik sein. Viele solcher Rechner haben gar keine M.2-Slots mit flinken PCIe-Lanes, andere sind nicht in der Lage, von einer dort installierten SSD auch zu booten. Eine SSD mit SATA-Anschluss bringt einen alten PC zwar nicht auf das Niveau eines modernen Gaming-Boliden, aber als simple Schreibmaschine kann er noch ein paar Jahre dienen.
Neu entwickelte SATA-SSDs gibt es kaum noch, die meisten Hersteller konzentrieren sich auf den viel größeren Markt der PCIe-SSDs. In diesem Test vereinen wir Neuheiten mit mittelalten SSDs und einem Klassiker, den wir bereits vor einigen Jahren im Test hatten. Langjährige c’t-Leser ahnen bestimmt schon, dass es sich dabei um die Samsung SSD 870 Evo handelt. Einen weiteren SATA-Klassiker, die Crucial MX500, hätten wir ebenfalls gerne dabeigehabt, aber Micron hat das Endkundengeschäft der Tochter Crucial eingestellt. Im Handel sind noch Restposten der MX500 vorhanden; wer eine solche ergattert, macht beim Kauf nichts falsch.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Sechs SATA-SSDs im Test: Frischzellenkur für ältere PCs". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.











English (US) ·