heise+ | Screenshots und -casts erstellen mit dem Snipping Tool von Windows 11

vor 1 Tag 1

Microsofts Screenshot-Werkzeug erstellt nicht nur Bilder, Videos und GIFs, sondern erkennt auch Text und ist erstaunlich flexibel einstellbar.

Ein Mann fotografiert einen Computer auf einem Tisch mit Beleuchtung.

(Bild: Jessica Nachtigall / KI / heise medien)

12.08.2026, 11:30 Uhr

Lesezeit: 13 Min.

  1. Screenshots und -casts erstellen mit dem Snipping Tool von Windows 11
    • Screenshots
  2. Schnellschüsse
  3. Screencasts und GIFs
  4. Exkurs: Scrollshots im Browser
  5. Fazit und Grenzen

Windows hat zwar schon mit Vista im Jahr 2006 ein Tool für Screenshots bekommen, doch erst seit Windows 11 nimmt Microsoft das Thema ernster und erweitert den Funktionsumfang des mitgelieferten Snipping Tool Stück für Stück.

So gibt es inzwischen nicht mehr nur Bildschirmfotos und ein paar Stiftfunktionen, sondern auch Texterkennung, Videoaufzeichnung und die Möglichkeit, Rechtecke, Pfeile & Co. für Markierungen einzufügen.

  • Das Snipping Tool ist Microsofts Standard-App für Screenshots und Screencasts.
  • Der Funktionsumfang ist inzwischen ordentlich: Alltagsaufgaben erfüllt die App problemlos.
  • Sie hat aber Grenzen und ein paar Macken, die man kennen sollte.

Dieser Artikel zeigt den aktuellen Stand des Snipping Tools, wie sich die einzelnen Aufnahmemodi unterscheiden, welche Tastaturbefehle Windows 11 für Screenshots bietet und worauf man sonst noch achten sollte.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Screenshots und -casts erstellen mit dem Snipping Tool von Windows 11". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Gesamten Artikel lesen