heise+ | Mini-PC-Barebone Asrock DeskMini B860 mit Thunderbolt im Test

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Der kompakte Barebone für aktuelle Intel-CPUs treibt vier digitale Displays an. Wir prüfen, ob er so sparsam arbeitet wie Mini-PCs mit Mobilprozessor.

09.03.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 6 Min.

  1. Mini-PC-Barebone Asrock DeskMini B860 mit Thunderbolt im Test
    • Hardware-Optionen
  2. Leistungsaufnahme und Transfergeschwindigkeiten
  3. Fazit und Testtabelle

Die DeskMini-Serie von Asrock ist vielseitig verwendbar und hat sich dank einer relativ seltenen Eigenschaft zu einem Dauerbrenner unter Mini-PC-Barebones entwickelt: Sie erlaubt den Einbau gesockelter Desktop-Prozessoren. Zudem nehmen sie je zwei M.2-SSDs und 2,5-Zoll-Laufwerke auf, womit sich die DeskMinis nicht nur als kompakter Office-PC, sondern auch als Heimserver eignet.

Die jüngste Inkarnation DeskMini B860 ist für Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S „Arrow Lake“ ausgelegt und bietet für diese Geräteklasse viele Anschlüsse, darunter Thunderbolt 4. Der Barebone steuert insgesamt vier digitale Displays an und taugt damit unter anderem für Multimonitorarbeitsplätze.

Wir haben den mit 220 Euro günstigen DeskMini B860 mit dem 14-Kerner Core Ultra 5 235, 32 GByte Arbeitsspeicher und einer 1-TByte-SSD bestückt. Damit muss der Barebone unter Windows 11 und Ubuntu 25.10 beweisen, wie sparsam und leise er arbeitet.

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