In mehreren deutschen Städten bauen Exil-Ukrainer mit einfachen Maker-Mitteln Drohnen, die zur Verteidigung an die Front in der Ukraine geliefert werden.
21.08.2026, 08:00 Uhr
Lesezeit: 25 Min.
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Maker-Drohnen für die Front: Kriegsgerät aus dem Hobbykeller
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Was ich in einem unansehnlichen Kellerlokal in einem Hamburger Vorort sehe, dürfte manchem Maker sehr bekannt vorkommen. Auf mehreren großen Schreibtischen liegen Zangen, Lötkolben, Inbusschlüssel und andere Werkzeuge, dazu 3D-gedruckte Teile, die eine oder andere Kaffeetasse und ein Mikroprozessor.
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Spätestens wenn man sich die Brigadefahnen an den Wänden anschaut, versteht man, dass diese halb-chaotische Werkstatt kein durchschnittlicher Makerspace ist. Eine der Fahnen ist mit Dutzenden handschriftlichen Unterschriften versehen – von den Soldaten, die am anderen Ende der Lieferkette stehen, die hier in Hamburg beginnt.
Das Ziel dieses Makerspaces mit dem Namen „Drones of Hamburg“ ist klar: die ukrainischen Streitkräfte mit möglichst vielen selbstgebauten Drohnen zu unterstützen.
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