Der Mini-PC Beelink Eqi Wildcat Lake Core 3 304 zählt zu den ersten mit einer Billig-CPU der Serie 300 und hat flotte Anschlüsse. Das leistet er im Büroalltag.
25.08.2026, 08:00 Uhr
Lesezeit: 9 Min.
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Leiser China-Mini-PC mit sparsamem Intel-Wildcat-Lake-Prozessor im Test
- Singlethread hui, Multithread pfui
- Geräuschentwicklung und Schnittstellendurchsatz
- Besonderheiten bei China-PCs
- Fazit und Testtabelle
Wegen der aktuell hohen Speicherpreise ist es schwierig, günstige Mini-PCs mit aktueller Technik zu finden. Wir sind beim chinesischen Hersteller Beelink fündig geworden: Der Eqi Wildcat Lake Core 3 304 bietet für rund 500 Euro viel Ausstattung mit 16 GByte Arbeitsspeicher, 512 GByte Massenspeicher, Thunderbolt 4 sowie zwei Ethernet-Schnittstellen, darunter eine mit 10-Gbit/s-Tempo.
Als eines der ersten Geräte ist er mit einem der im April vorgestellten Billigprozessoren der Baureihe Intel Core 300 „Wildcat Lake“ ausgestattet. Der Beelink-Zwerg verwendet die günstigste Variante Core 3 304 mit ungewöhnlicher Konfiguration aus einem Performance-Prozessorkern und vier Low-Power-Effizienzkernen. Als Besonderheit bringt der Hersteller das Netzteil im kompakten NUC-Gehäuse unter. Das reduziert den Kabelsalat wie beim Vorbild Apple Mac mini.
Wir schickten den Mini-PC über unseren üblichen Testparcours unter Windows 11 und Ubuntu 26.04. Dabei prüfen wir außer der Performance des aktuellen Prozessors auch die Transferraten der zahlreichen Schnittstellen. Zudem musste der Eqi Wildcat Lake Core 3 304 beweisen, ob er leise und effizient arbeitet.
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