Geldanlage: Wie finden Anleger einen guten Rentenfonds?

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Traditionelle Anleihenfonds haben aber einen entscheidenden Nachteil gegenüber einzelnen Anleihen: Es gibt kein gemeinsames Fälligkeitsdatum. Wer eine einzelne Anleihe kauft und bis zur Fälligkeit hält – vorausgesetzt, der Emittent fällt nicht aus –, erhält den Nennwert zurück. Bei einem Anleihenfonds wird das Portfolio hingegen ständig erneuert. Läuft eine Anleihe aus, wird sie durch eine neue ersetzt. Für Anleger bedeutet das, dass es keinen fixen Ablauftermin gibt, zu dem sie mit der Rückzahlung eines bestimmten Nennwertes rechnen können.

Es gibt spezielle Laufzeitfonds, die diese Schwäche der Rentenfonds ausgleichen sollen. Sie haben ein Enddatum – wie die Anleihen im Portfolio. Nachteil dieser speziellen Rentenfonds: Der Anleger muss nach dem Ende der Laufzeit einen neuen Fonds kaufen.

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