Ex-Anwalt von Donald Trump: Senatsausschuss stimmt für Todd Blanche als US-Justizminister
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Das US-Justizministerium könnte bald von Donald Trumps ehemaligem Anwalt geführt werden. Der Justizausschuss des Senats hat für Todd Blanche gestimmt.
Quelle: DIE ZEIT,
AP,
edd
4. August 2026, 19:16 Uhr
Artikelzusammenfassung
Todd Blanche ist im Senat einen Schritt näher an den Job als dauerhafter US-Justizminister gerückt. Der Justizausschuss winkte die Nominierung des früheren Trump-Anwalts mit der erwartbaren republikanischen Mehrheit von 12 zu 10 durch – ein klassischer Washington-Move, bei dem Parteidisziplin oft lauter spricht als institutionelle Skrupel. Zuvor hatte Blanche das Ministerium bereits kommissarisch übernommen, nachdem Donald Trump im April Justizministerin Pam Bondi gefeuert hatte; die Personalie wirkt damit weniger wie ein Neustart als wie ein weiterer Spin-off im endlosen Trump-Universum. Nun geht der Fall ins Senatsplenum, wo die finale Confirmation wartet und sich zeigen wird, ob aus dem Interimsmodus ein belastbares Mandat wird. Der Vorgang erzählt, trocken wie ein C-Span-Feed und doch politisch brisant, von Macht, Loyalität und der alten Frage, wie unabhängig ein Justizapparat noch ist, wenn der Ex-Anwalt des Präsidenten an seine Spitze rückt.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Der kommissarische US-Justizminister Todd Blanche hat die erste von zwei Hürden für seine dauerhafte Ernennung genommen. Der Justizausschuss des Senats votierte mit seiner republikanischen Mehrheit von zwölf zu zehn Stimmen für die Nominierung des ehemaligen Privatanwalts von US-Präsident Donald Trump. Damit kann die Personalie nun dem Plenum vorgelegt werden.
Blanche ist derzeit kommissarischer Justizminister, nachdem Trump Justizministerin Pam Bondi im April entlassen hatte. Für die dauerhafte Führung des Ministeriums benötigt er die Zustimmung des Senats.