In Davos streiten Europäer und Amerikaner. Währenddessen baut China still seine Macht aus – und präsentiert sich als neuer Partner.
Aus der
ZEIT Nr. 04/2026
Aktualisiert am 22. Januar 2026, 20:08 Uhr
Artikelzusammenfassung
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos beherrscht Donald Trump die Bühne, während China im Hintergrund agiert und als wirtschaftlicher Gewinner hervorgeht. Trotz Trumps Zollattacken konnte China seinen Exportüberschuss steigern und neue Handelspartner gewinnen. Die USA hingegen verzeichnen Jobverluste und sinkende Exporte. China profitiert von der schwachen Binnennachfrage und lenkt Überkapazitäten ins Ausland, um die eigene Wirtschaft zu stabilisieren. Experten warnen vor einer möglichen Abwärtsspirale, während China versucht, seine Handelsbilanz zu entschärfen und unabhängiger zu werden. Die Zukunft des Welthandels und die Rolle Chinas sorgen für Diskussionen und Forderungen nach verstärktem Schutz vor Dumpingprodukten.
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