Viele Anleger versteuern ihre Kryptogewinne nicht. Damit begeben sie sich aber zunehmend auf dünnes Eis, meint Steuerberater Steger. Seit diesem Jahr gilt die „Directive on Administrative Cooperation 8“, kurz DAC8. Diese EU-Richtlinie verpflichtet Anbieter dazu, Transaktionsdaten, Haltewerte und Nutzerinformationen an die Finanzbehörden zu melden.
Das bedeutet: Jeder, der versucht, Kryptogewinne am Fiskus vorbeizuschleusen, droht künftig aufzufliegen. Je nach Höhe der hinterzogenen Steuer könnten mehrere Tausend Euro Geldstrafe oder gar eine Freiheitsstrafe auf Steuersünder zukommen.

vor 2 Stunden
1










English (US) ·