Langzeit-Datenarchive stellen besondere Anforderungen, für die sich gängige Speichermedien schlecht eignen. Sie sollen Jahrzehnte überstehen, viele Daten auf kleinem Raum speichern, möglichst robust sein, aber auch wenig Energie schlucken. Schnelles Beschreiben hingegen ist kein Muss.
Bisher kommt für Datenarchive beispielsweise Magnetband (Tape) zum Einsatz, aber dabei muss jedes einzelne Band nach einigen Jahren auf ein neues umkopiert werden. Mehrere Firmen entwickeln daher spezielle Langzeit-Speichermedien mit robusten Basismaterialien wie (Quarz-)Glas oder Keramik.
Welche konkurrierenden Konzepte die besten Chancen auf Serienreife haben, erläutert c’t-Redakteur Lutz Labs im Gespräch mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 16/2026 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
Podcast Bit-Rauschen, Folge 2026/16 :
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(ciw)











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