Berlin-Mitte: SEK nimmt bewaffneten Mann vor CDU-Zentrale fest

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In Berlin hat die Polizei einen bewaffneten Mann vor der CDU-Bundesparteizentrale festgenommen. Das berichten »Bild« und »Tagesspiegel« unter Berufung auf Polizeisprecher.

Der Mann habe ein Messer oder ein Schwert bei sich getragen und sei damit von Passanten auf dem Weg zum Konrad-Adenauer-Haus in Berlin-Mitte gesehen worden. Zeitgleich habe der Mann selbst den Notruf gewählt und einen Suizid angekündigt. Dabei habe er auch von Sprengstoff in seiner Jacke gesprochen.

Die Polizei sperrte daraufhin das Gelände weiträumig ab und versuchte mit speziell ausgebildeten Verhandlern, den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Schließlich sei es SEK-Kräften gelungen, den Mann vor dem Eingang des Konrad-Adenauer-Hauses zu überwältigen.

Nach Informationen der »Bild« ist der Mann etwa vierzig Jahre alt, er habe Deutsch gesprochen. Weitere Informationen zu seiner Identität und zu der Waffe oder den Waffen, die er bei sich trug, sind bisher nicht bekannt.

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