Atomwaffen: Lars Klingbeil will mit Frankreich über Nuklearschutz sprechen
vor 2 Stunden
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Frankreich will seinen Atomschirm ausweiten – der Vizekanzler zeigt sich gesprächsbereit. Die Zusage Deutschlands, keine eigenen Atomwaffen zu besitzen, gelte weiter.
22. Januar 2026, 13:45 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
Reuters,
als
Artikelzusammenfassung
Vizekanzler Klingbeil offen für deutsch-französische Gespräche über nuklearen Schutz. Deutschland im Atomwaffensperrvertrag gebunden, dennoch Diskussion über französischen Atomschirm sinnvoll. Klingbeil betont Bedeutung des strategischen Dialogs in aktuellen Zeiten. Deutschland sollte französisches Gesprächsangebot annehmen. Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Vizekanzler Lars Klingbeil hat sich offen für deutsch-französische Gespräche über einen nuklearen Schutz Europas gezeigt. Es gebe das Angebot Frankreichs, den französischen Atomschirm
stärker für die europäische Sicherheit nutzbar zu machen, sagte der
Bundesfinanzminister dem Spiegel. "Auf diese Diskussion sollten wir uns
einlassen."
Zwar habe sich Deutschland im Atomwaffensperrvertrag
verpflichtet, keine eigenen nuklearen Waffen zu besitzen – und diese
völkerrechtliche Zusage gelte, sagte der SPD-Co-Chef. "Trotzdem
sollten wir das französische Gesprächsangebot jetzt annehmen." Ein solcher strategischer Dialog zwischen Deutschland und
Frankreich sei in diesen Zeiten angemessen.