Apple-Aktie: Apple, der KI-Sparfuchs aus Cupertino

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Dieser Trend ist auch an den Finanzmärkten nicht vorbeigegangen. Beim Finanzportal „Marketwatch“ verweist man insbesondere auf eine Kennzahl: den Anteil der Entwicklungsausgaben am Cashflow. „Apple muss keine Hyperscale-Rechenzentren bauen, um KI zu monetarisieren“, schreibt Marktexperte Jurica Dujmovic. Der Konzern spare sich das Wettrüsten im Bereich der Infrastruktur.

Während andere also große Teile ihres flüssigen Kapitals in die Entwicklung stecken und auf Pump Rechenzentren bauen, wartet Apple ab und hofft, dass die Gewinne am Ende wieder mit dem Verkauf von Hardware und den durch Hardware ermöglichten Dienstleistungen gemacht werden.

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