Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Söder gelingt es tatsächlich, nicht belehrend zu wirken

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Bevor der bayerische Defiliermarsch über den Lautsprecher erklingt und Markus Söder in den Saal einzieht – ein Spektakel, das sie hier in Wernigerode im Harz wohl selten sehen –, steht ein vertrauliches Gespräch an. Montagabend, der CSU-Chef ist gekommen, um Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) im Wahlkampf zu unterstützen. Ein Podium in einem Hotel ist angesetzt, der Saal füllt sich, aber zunächst eben der Austausch. Im Raum „Braunlage“.

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