Vuelta: Radprofis flüchten vor Hagelsturm in ein Hotel und loben den Service

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»Ein warmer und einladender Empfangsbereich mit freundlichem Personal – ein schöner Ort, an dem man sich vor dem schlechten Wetter in der Gegend schützen kann«, schreibt das Team Picnic PostNL in den Rezensionen des Hotels im französischen Mont-Louis.

Foto: Javier Lizón / Agencia EFE / IMAGO

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Die dritte Etappe der 81. Vuelta in den Pyrenäen war am Montag am Schlussanstieg wegen eines heftigen Unwetters abgebrochen worden. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie Superstar Tadej Pogačar, der kurz vor seinem nächsten Etappensieg stand, seine Kollegen von der Straße winkte.

Foto: Ed Jones / AFP

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Im Hotel fanden viele Fahrer Zuflucht. Auf Fotos war eine Hotel-Mitarbeiterin zu sehen, die Handtücher verteilte, auch warme Getränke wurden ausgegeben.

Foto:

Javier Lizón / Agencia EFE / IMAGO

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Das Hotel selbst stellte den unangekündigten gestern auch ein gutes Zeugnis aus: »Ich und die Belegschaft standen eigentlich an der Straße, um die Fahrer anzufeuern«, sagte Hotel-Manager Guillaume Villeneuve zu »Cyclingnews«. »Am meisten beeindruckt hat mich das Verhalten der Fahrer mit den Hotel-Gästen, besonders den Kindern. Sie haben Selfies gemacht, Autogramme gegeben und sich mit ihnen unterhalten. Sie waren sehr nett und sehr dankbar.«

Foto: Javier Lizón / Agencia EFE / IMAGO

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»Perfekter Ort bei Hagelstürmen, und sogar der Handtuchservice wurde bereitgestellt, zwei Minuten nachdem 180 Radfahrer unangekündigt aufgetaucht waren« schrieb bei Google Tobias Johannessen, mutmaßlich der Account des norwegischen Radsportlers. »Sie verdienen jeden Stern, den sie bekommen können!«

Foto: Javier Lizón / Agencia EFE / IMAGO

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Auch der Kolumbianer Richard Carapaz (rechts) wirkte, als wäre er mit dem Service zufrieden. Inzwischen überhäufen offenbar auch zahlreiche Radsport-Fans das Hotel mit Bestbewertungen und positiven Rezensionen bei Google.

Foto: Javier Lizón / Agencia EFE / IMAGO

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