Augsburg. Zwischen Büsten und jahrhundertealten Gemälden, gegenüber dem breiten Gobelin, leuchtet ein Fußballshirt. „Ein Sondertrikot zum 500. Todestag von Jakob Fugger“, sagt Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen. Im Februar trugen es die Profis des FC Augsburg beim Spiel gegen den 1. FC Köln. Auf dem Stoff prangt die Lilie des Familienwappens, auf dem Rücken steht „Fuggerstadt“. Farbe und Logos erinnern an Textil- und Kupferhandel, den Fugger in ganz Europa betrieb.
Fugger-Babenhausen, der im größten Saal der Augsburger Fuggerei-Verwaltung empfängt, gehört zur 16. Generation nach Jakob Fugger – jenem legendären Urahn der Augsburger Kaufmannsfamilie, der mit einem geschätzten Vermögen von umgerechnet rund 360 Milliarden Euro zwischen 1495 und 1525 als reichster Mensch der Welt galt.
Studien zeigen: 70 Prozent der sehr reichen Familien verlieren ihr Vermögen innerhalb von zwei Generationen, 90 Prozent innerhalb von drei. Bei den Fuggern dagegen hält es seit 16 Generationen über drei Linien hinweg.
Wie gelingt das? Wie bewahrt eine Familie ihr Vermächtnis über Jahrhunderte – und führt Stiftungen fort, die schon 1521 entstanden? Und was heißt es heute überhaupt noch, ein Fugger zu sein?
Für jedes verkaufte Fugger-Trikot gibt der FCA einen Schlüsselanhänger dazu, der die Wappen von Verein und Familie vereint. Zugleich spendet der Klub einen Rheinischen Gulden an die Fuggerei – jenen symbolischen Beitrag von 88 Cent, den die rund 150 Bewohner in der ältesten Sozialsiedlung der Welt als Jahreskaltmiete bezahlen müssen.

Sondertrikot hat Glück gebracht: Das Spiel gegen den 1. FC Köln gewannen die Profikicker vom FC Augsburg mit 2:0. Foto: Benjamin Ansari
Alle vier Monate tagt der Familienseniorrat. Er wacht als Aufsichtsgremium über die neun Fuggerschen Stiftungen, die Fuggerei ist die bekannteste. Fugger-Babenhausen trifft sich dann mit Vertretern der beiden anderen Familienlinien. Als Vorsitzender läutet er die Tischglocke und eröffnet die Sitzung.
Seit Februar hängt hier im Saal auch ein Stück Fußballgeschichte. „Ich gehe sehr gern ins Stadion“, sagt Fugger-Babenhausen in Hemd und Jackett. „Ich bin großer FCA-Fan.“ Natürlich ist er das. Muss er vielleicht auch.

Das neue Geben
Die Stiftungsidee steckt in der Vertrauenskrise
Seine Familie prägt die Stadt bis heute: Auf dem Fuggerplatz in der Innenstadt thront eine Fugger-Statue. Im Damenhof der Fuggerhäuser verkauft eine Bar Cocktails. Daneben vergibt die Fürst Fugger Privatbank Kredite. Im Souvenirladen liegen Tassen mit Fugger-Porträts und Puzzles der „Fuggerstadt Augsburg am Lech“.
Trotzdem drängt sich die Familie nicht in den Vordergrund, ist medial nur selten präsent. Abgesehen von Fugger-Babenhausens Hochzeit mit Gabriella Stoudemire 2024, die der puerto-ricanischen Schokoladendynastie „Cortés“ entstammt, ist über den Erbgrafen nur wenig bekannt. Diskretion gehört in Adelskreisen zum System.
I. Wie Jakob Fugger so sagenhaft reich wurde
Über das eigene Vermächtnis redet er dann aber doch gern. „Jakob Fugger war erfolgreicher Unternehmer und beeindruckender Visionär“, sagt Fugger-Babenhausen. Der Urahn, bis heute als „der Reiche“ bekannt, begründete sein Vermögen vor allem mit Finanzinnovationen: Schon als junger Kaufmann lernte Fugger in der damaligen Handelsmetropole Venedig die doppelte Buchführung kennen – und führte dieses System im Familienunternehmen ein.
Geld hätte die Hyperinflation in den Zwanzigern nicht überstanden. Alexander Erbgraf Fugger-BabenhausenFugger-Erbe
Zweitens stellte er die Firma breiter auf und profitierte von Skaleneffekten. Ursprünglich waren die Fugger Textilhändler. Fugger weitete das Geschäft aus: Er investierte in den Abbau von Silber, Kupfer und Quecksilber, handelte mit Rohstoffen, vergab Kredite, finanzierte Päpste und Kaiser. Dafür erhielt er hohe Zinsen und Privilegien wie Schürfrechte und die Erhebung in den Adelsstand.
Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde aus der Handelsfirma ein europaweit tätiges Montan-, Textil- und Finanzimperium. Die einzelnen Geschäftsbereiche verzahnte Fugger dabei eng. „Das ging stark in Richtung vertikaler Integration“, sagt Fugger-Babenhausen.

Volkswirt Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen: Er verwaltet seit 2008 als Inhaber der Fürst Fugger Zentralverwaltung das Familienerbe. Foto: Fuggersche Stiftungen
Drittens nutzte Fugger Informationen besser als die Konkurrenz. Er unterhielt zeitweise bis zu 40 „Faktoreien“, Niederlassungen in Handelsstädten. Jede Faktorei leitete ein Faktor, der regelmäßig nach Augsburg berichtete: über Preise, Rohstoffe, Kreditbedarf, politische Bündnisse, drohende Kriege. Aus diesen handschriftlichen Berichten entstand später mit den Fugger-Zeitungen ein exklusives Informationsnetzwerk, das der Familie Wissensvorsprünge verschaffte.
Viertens investierte Fugger viel Geld in neue Technologien und Infrastruktur. Was heute Tech-Konzerne wie Alphabet und Microsoft mit Milliardeninvestitionen in KI-Rechenzentren versuchen, tat Fugger im Bergbau: Er setzte Kapital ein, damit ein Geschäft größer und produktiver werden konnte. „Das erfordert viel unternehmerischen Mut“, sagt Fugger-Babenhausen.
Nach Jakob Fuggers Tod 1525 übernahm sein Neffe Anton die Firma. Er merkte, dass das alte Handels- und Kreditgeschäft riskanter wurde: Konkurrenten drängten nach, Herrscher erwiesen sich als unzuverlässige Schuldner. Also fuhr Anton das operative Geschäft schrittweise zurück und investierte große Teile des Familienvermögens in Grundbesitz und Ländereien – für Fugger-Babenhausen eine der wichtigsten Entscheidungen der Familiengeschichte.
Ein liquides Vermögen wäre auf Dauer zu riskant gewesen, sagt er: „Geld hätte die Hyperinflation in den Zwanzigern nicht überstanden.“ Grund und Boden dagegen blieben. Bis heute prägen Land- und Forstbesitz das Vermögen der Fugger – privat wie in den Stiftungen. Besonders wichtig ist der Wald.
II. Wie sich die Fugger heute finanzieren
„Die Forstwirtschaft ist ein wesentlicher Geschäftszweig und Rückgrat unserer Vermögensstruktur“, sagt Fugger-Babenhausen. Seit 2008 verwaltet der 45-Jährige als Chef der Fürst Fugger Zentralverwaltung auf Schloss Wellenburg das Vermögen seines Familienzweigs.
Dazu gehören rund 4500 Hektar Wald in ganz Schwaben – das entspricht etwa 6300 Fußballfeldern. Dazu kommen Immobilien: Wohn- und Gewerbegebäude, Guts- und Forsthäuser, Schlossanlagen, Kulturdenkmäler wie die Fuggerhäuser und Kirchen. Auch drei Naturfriedhöfe und ein Golfplatz sind im Familienbesitz. Ein Großteil der Erträge stammt aus dem Wald.
Ich kann natürlich nicht so viel Risiko eingehen wie ein Unternehmer in erster Generation. Alexander Erbgraf Fugger-BabenhausenFugger-Erbe
Kein Wunder: In vielen Adelsfamilien spielt Forstbesitz traditionell eine große Rolle. Wald gilt als stabiler Vermögensanker. Er bringt Erträge aus Holz, Jagd oder Verpachtung – meist moderat, aber beständig. Er passt zu einem Denken, das weniger auf schnelle Rendite zielt als auf Dauer. Wald lässt sich über Generationen halten, Entscheidungen im Forst wirken über Jahrzehnte. Fugger-Babenhausen sagt: „Wir dürfen das ernten, was die Vorgenerationen gepflanzt und gepflegt habent.“
Wenn der Erbgraf über Fichten, Buchen und Eichen spricht, wird es schnell technisch. Dann geht es um Naturverjüngung, Monokulturen, Kahlhiebe und Rückegassen. Und um Kritik an der Politik.
Staatliche Eingriffe wie Flächenstilllegungen sieht er kritisch. Es gebe zu viel Bürokratie, zu viele Auflagen, zu viele Einschränkungen. Die Politik traue Waldbesitzern und Revierleitern zu wenig zu. Wenn eine Entscheidung schiefgehe, müsse man dafür einstehen. Der Staat solle aber nicht so tun, als kenne er den Wald besser als jene, die ihn seit Generationen bewirtschaften. „So geht das Vertrauen in den Unternehmer verloren“, sagt er. Und: „Ich bin ein Verfechter der Eigenverantwortung.“

„Ewigkeit“ auf den Mauern der Fuggerei: Wie bewahrt man ein Milliardenvermögen über die Jahrhunderte? Foto: AFP via Getty Images
Fugger-Babenhausen wirkt wie ein Vollblut-Forstwirt. Dabei ist er studierter Volkswirt. Für die Oberstufe ging er auf ein Internat in den USA und studierte anschließend VWL in Harvard. Nach dem Studium arbeitete er erst zweieinhalb Jahre als Investmentbanker in London bei Morgan Stanley, dann wechselte er zu Private Equity. „Eine fantastische Erfahrung“, sagt er. Von seiner Herkunft wusste in Großbritannien kaum jemand – die englische Aussprache seines Namens habe ihn oft amüsiert.
Dann kommt der Anruf aus Augsburg. Hubertus Fürst Fugger-Babenhausen will, dass der Sohn die Familienverwaltung übernimmt. Erbgraf Alexander kehrt mit 27 Jahren nach Deutschland zurück. „Geografisch wie inhaltlich war das eine große Veränderung“, sagt er. Fortan ist er rechtlich Eigentümer des Familienvermögens – sieht sich aber als Treuhänder.
„Ich kann natürlich nicht so viel Risiko eingehen wie ein Unternehmer in erster Generation“, sagt er. Keiner wolle am Ende der sein, der es vermasselt und das jahrhundertealte Vermögen verzockt. Er beruft sich auf das Prinzip des „Fideikommisses“, das noch aus der Zeit des Römischen Reichs stammt: ein anvertrauter Familienbesitz, der als Einheit erhalten bleiben sollte, weder frei veräußerbar noch beliebig beleihbar – mehr Auftrag als Eigentum.
Ein wenig Risiko erlaubt er sich trotzdem. Über die Münchener Investmentholding Armira hält Fugger-Babenhausen Beteiligungen an Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und den Niederlanden – klassischer Mittelstand, viele Familienunternehmen, aus Branchen wie Gesundheit, Dienstleistungen und Industrie.
Im Familienunternehmen könne er mehr wagen als bei den Stiftungen, sagt er. Dort ist der Kern noch stärker geschützt. Fugger-Babenhausen wacht als Vorsitzender des Seniorrats mit drei weiteren Familienmitgliedern über die Fuggerschen Stiftungen – das Tagesgeschäft führt Administrator Daniel Hobohm. So bleibt die Familie eingebunden, kann aber nicht frei verfügen.
III. So überleben die Fuggerschen Stiftungen seit 500 Jahren
Hobohm, 46, geht schnellen Schrittes durch die Fuggerei. In dunkelblauem Anzug mit Einstecktuch treibt er sich durch die Gassen der Augsburger Sozialsiedlung wie ein Manager mit straffem Zeitplan. Hobohm promovierte in Ökonomie zu Innovationsmanagement, Venture-Capital und Private Equity, war mehr als 15 Jahre Führungskraft bei Siemens. Aus dem Adel stammt er nicht.

Ökonom Daniel Hobohm: Er ist seit 2025 Administrator der Fuggerschen Sitftungen. Foto: Fuggersche Stiftungen
Am Eingang führt er durchs Stadttor, vorbei an der St.-Markus-Kirche, weiter zum Brunnen, zum Museum, zum Bunker. Die 67 efeuumrankten Reihenhäuser bieten Platz für rund 150 bedürftige Bürger. Für eine Jahreskaltmiete von nur 88 Cent darf hier wohnen, wer Augsburger, katholisch und bedürftig ist – und täglich drei Gebete für die Fugger spricht. So steht es im Stiftungsbrief von 1521, mit dem Jakob Fugger seine Nachfahren verpflichtete, die „Gnadenwohnungen für schuldlos verarmte katholische Bürger“ fortzuführen – „auf ewig“.
Auch Hobohm wohnt mit seiner Familie hier. Zum Einzug habe er wie alle Bewohner ein Porträt des Stifters bekommen und an die Wand gehängt. Im Garten der Siedlung zeigt er auf die Büste Jakob Fuggers, „die einzige Statue von ihm in Augsburg“.

Immobilienkauf
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Seit 1521 gibt es die Fuggerei. Hobohm führt das Tagesgeschäft erst seit 2025. Wieso braucht die Sozialsiedlung heute einen Managertyp wie ihn?
Es koste rund eine Million Euro im Jahr, die Fuggerei zu betreiben, sagt Hobohm – diese Summe müsse erst einmal erwirtschaftet werden. Wie bei Fugger-Babenhausen finanziert sich auch die Stiftung primär aus Forstwirtschaft und Holzverkauf. Die Stiftung besitzt 3200 Hektar Wald nördlich von Augsburg, dazu Wohnungen in der Nähe. Dieses Modell habe die Fuggerei durch die Jahrhunderte getragen, sagt Hobohm.

Die Fuggerei in der Augsburger Jakobervorstadt: Sie gilt als älteste Sozialsiedlung der Welt. Foto: imago images/H. Tschanz-Hofmann
Doch die Ertragsquelle Wald wird unsicherer. „Der Klimawandel ist eine große Herausforderung“, sagt er. Den Forst zukunftsfest umzubauen, kostet Zeit und Geld. Wie früher in der Hochfinanz muss er daher diversifizieren, neue Einnahmequellen erschließen.
Seit 2006 erhebt die Fuggerei Eintritt. Acht Euro zahlen Touristen – das macht inzwischen rund 20 Prozent der Einnahmen aus. Neben dem Rathaus zählt die Fuggerei zu den beliebtesten Zielen der Stadt. Reich wird die Stiftung damit nicht. „Zeigen Sie mir das Museum, das hochprofitabel ist“, sagt Hobohm.
Die Stiftung investiere deshalb kleinere Teile des Vermögens auch in ETFs – Einzelaktien seien „viel zu riskant“. Fugger-Babenhausen und Hobohm setzen auf den Zinseszinseffekt, um den Stifterauftrag „auf ewig“ zu erfüllen.
IV. So sieht der Alltag in der Fuggerei aus
Wofür das alles da ist, sieht man in der Herrengasse, der Hauptstraße der Fuggerei: bei Angelika Stibi. Erst zieht man am Klingelzug, dann öffnet sich die alte Tür zu einer sanierten Erdgeschosswohnung mit zwei Zimmern, Küche, Bad, kleinem Garten, 60 Quadratmetern. Stibi, 62, führt durch den Flur und zeigt auf das gerahmte Fugger-Porträt, an dem ein Rosenkranz baumelt. „Mein bester Freund“, sagt sie – und man glaubt ihr das sofort.
Dann geht sie in ihr „Lieblingszimmer“: den Garten. Auf zwei Hochbeeten pflanzt sie Tomaten, Weintrauben, Himbeeren und Bärlauch an. Im Sommer legt sie sich mittags ins Gras, wenn die Sonne hereinscheint. „Dann fühle ich mich wie in einem Wellnesshotel.“

Angelika Stibi in ihrem „Lieblingszimmer“: Die Augsburger Hotelfachfrau wohnt seit einem Jahr in der Fuggerei auf 60 Quadratmetern mit Garten. Foto: Benjamin Ansari
Dass sie vor einem Jahr einen Platz in der Fuggerei bekam, sei ihre Rettung gewesen, sagt Stibi. Die gelernte Hotelfachfrau arbeitete jahrelang auf Volksfesten und Weihnachtsmärkten, zog zwei Kinder allein groß. Dann erkrankte ihr Vater schwer. Stibi unterstützte ihn, konnte nur noch halbtags arbeiten. Vor sieben Jahren wurde sie selbst schwer krank: Brustkrebs.
Zu den gesundheitlichen Problemen kamen finanzielle. Kranken- und Rentenkasse stritten sich darum, wer für Stibi aufkommen muss. Am Ende entschied ein Gericht zu ihren Gunsten. Doch der Kampf kostete Geld und Kraft. Stibi hatte mehrere Nervenzusammenbrüche, landete in der Psychiatrie. „Ich stand schon an der Lechbrücke“, sagt sie.
Heute ist ihr Alltag ruhiger. Die Nebenkosten von im Schnitt 120 Euro im Monat zahlt sie wie alle Bewohner selbst, mit 1100 Euro Erwerbsminderungsrente kommt sie trotzdem über die Runden. Und sie hat Anschluss gefunden. „Das harte Schicksal schweißt zusammen“, sagt Stibi.
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Morgan StanleyIm „Fuggereitreff“ gibt es dienstags Frühstück, mittwochs Sitzgymnastik, donnerstags Kaffee und Kuchen. Man hilft sich bei Arztbesuchen, beim Einkaufen, geht zusammen picknicken. Manche verdienen sich etwas dazu, als Kassierer am Einlass oder als Nachtwächter.
Sie habe nun Zeit, stärker auf ihre Ernährung zu achten. „Das ist mir sehr wichtig wegen des Krebses.“ In ihrer Küche hängt eine Tafel mit den Wirkungen verschiedener Kräuter: „Dill: krampflösend – Magenprobleme“, „Oregano: antibakteriell – Verdauung“, „Koriander: entgiftend – Verdauung“.
Selbst die vielen Touristen vor der Haustür stören sie kaum. Wenn Besucher zu neugierig ins Wohnzimmer schauen, lädt Stibi sie manchmal zum Rundgang ein. Es sei gut, wenn mehr Menschen sehen, wie sie hier lebt – und die Fuggerei noch bekannter wird. Stibi sagt: „Dann setzt das ein Reicher auch noch woanders um.“

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