US-Gericht: Donald Trump braucht Erlaubnis des Kongresses für seinen Ballsaal
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Ein Berufungsgericht hat den Bau von Donald Trumps Ballsaals im Weißen Haus gestoppt. Der US-Präsident muss zuerst den Kongress fragen, bevor er weiterbauen darf.
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
edd
7. August 2026, 18:23 Uhr
Artikelzusammenfassung
Trump scheitert vorerst mit seinem Ballsaal-Projekt im Weißen Haus. Ein Berufungsgericht entschied, dass der US-Präsident den umstrittenen Bau nicht im Alleingang hochziehen darf, sondern erst das Go des Kongresses braucht – Checks and Balances statt Bauherrn-Ego. Damit liegt die Baustelle bis auf Weiteres auf Eis, was in Washington nicht nur nach Verfahrensrecht klingt, sondern auch nach Machtpolitik im Premium-Setting. Die Regierung hat nun 14 Tage Zeit, um in die nächste Instanz zu sprinten und den Supreme Court als möglichen Gamechanger anzurufen. Der Fall zeigt einmal mehr, wie selbst ein vermeintlicher Prestige-Anbau zum politischen Dauerbrenner wird – halb Architekturdebatte, halb Verfassungspodcast.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
US-Präsident Donald Trump darf seinen umstrittenen Ballsaal im Weißen Haus laut einer Gerichtsentscheidung nicht eigenmächtig bauen. Stattdessen müsse er die Zustimmung des Kongresses einholen, der Bau müsse daher bis auf Weiteres eingestellt werden, urteilte ein Berufungsgericht. Der US-Regierung bleiben nun 14 Tage Zeit, um gegen die Entscheidung vorzugehen und den Fall vor den Obersten US-Gerichtshof zu bringen.