SZ am Abend: Nachrichten vom 24. August 2026

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Was heute wichtig war

Kiew erhält neue Hilfszusagen aus Europa. Zum 35. Jahrestag der ukrainischen Unabhängigkeit reisen hochrangige europäische Politiker nach Kiew, darunter der neue britische Ministerpräsident Andy Burnham. Großbritannien will es Kiew ermöglichen, Raketen selbst zu produzieren. Die EU genehmigte darüber hinaus 6,1 Milliarden Euro Rüstungshilfe. Zum Artikel

Zum Tod von Klaus-Michael Kühne: Abschied von einem Unverstandenen. Der Logistikmilliardär starb in der Nacht auf Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz. Kühne galt als einer der reichsten Deutschen. Aus dem von seinem Großvater mitgegründeten Unternehmen Kühne+Nagel machte er einen Milliardenkonzern. Zum Artikel

Trump will Zoll-Streit mit Kanada eskalieren lassen. US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, die Zölle auf alle Autos, Lastwagen, Autoteile und Stahl aus Kanada vom 1. Januar an auf 50 Prozent zu erhöhen. In einem Beitrag in den sozialen Medien warf er dem Land unbegründetes Anspruchsdenken vor und erklärte: „Wir brauchen Kanada nicht, sie brauchen uns!“ Zum Liveblog

Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg und droht Golfstaaten. US-Finanzminister Scott Bessent kündigte die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ gegen Iran an. Iran warnt die USA vor schweren Konsequenzen ihres angekündigten Wirtschaftskriegs. Der Chef des nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai, warnte zudem die ölreichen Nachbarländer davor, sich Washington anzuschließen. Zum Liveblog

Greenpeace: Extremsommer verursacht Schäden von 36 Milliarden Euro. Die volkswirtschaftlichen Schäden kämen durch Ernteausfälle, Waldbrände und Gesundheitskosten durch extreme Hitze und Trockenheit, so die Umweltorganisation. Der größte Schaden entstand im Bereich der Arbeitswelt durch Produktivitätsverluste und -ausfälle. Zum Artikel

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