Was heute wichtig war
Schah-Sohn fordert in Berlin mehr Druck auf Iran. Reza Pahlavi wirbt vor der Bundespressekonferenz für einen härteren Kurs gegen das Mullah-Regime und für sich selbst als Anführer des Übergangs. Dafür bekommt der Sohn des letzten Schahs Irans Beifall. Dass die Bundesregierung ihn nicht empfangen will, nennt Pahlavi „eine Schande“. Später wird er von Demonstranten mit Tomatensoße beworfen. Zum Artikel
- Irans Gespräche mit den USA: Wie gespalten das Regime in Teheran wirklich ist
- Liveblog zum Krieg in Nahost: US-Militär entert Tanker mit iranischem Öl
Bafin schaltet sich in Banken-Übernahme-Streit ein. Die italienische Unicredit will die Commerzbank übernehmen. Am Dienstag schaltete die Großbank auf Facebook eine inzwischen gelöschte Anzeige, in der sie die Commerzbank als „vernachlässigt“, „unsicher“ und „kurzfristig orientiert“ bezeichnete. Bafin und EZB prüfen nun, ob die Unicredit die Commerzbank damit geschäftlich beeinträchtigt hat. Zum Artikel
„Ich empfinde das als krassen Psychoterror“. Seit Collien Fernandes vor fast fünf Wochen die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich machte, kann sie schlecht schlafen. Das liege am Vorgehen der Gegenseite, sagt sie im Interview, und dem Hass, der ihr entgegenschlägt. Zum Artikel
Milliarden für Kiew, neue Sanktionen gegen Moskau. Auf dem EU-Gipfel, der am Abend auf Zypern beginnt, kann der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij einen Triumph feiern: Ohne das Veto des abgewählten ungarischen Premiers Viktor Orbán bekommt die Ukraine den überlebenswichtigen 90-Milliarden-Euro-Kredit – und die EU belegt Russland mit neuen Sanktionen. Zum Artikel
Kein Geld für Helmut Kohls Witwe. Der Bundesgerichtshof lehnt die Forderung von Maike Kohl-Richter nach Schadenersatz vom Kanzlerbiografen Heribert Schwan ab. Schwan hatte vor zwölf Jahren sein Buch „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ mit deftigen Zitaten des Altkanzlers publiziert. Zum Artikel
Stiftung Warentest muss Schadenersatz zahlen. Eine Berliner Rauchmelder-Firma hat die Stiftung Warentest wegen eines fehlerhaften Tests verklagt – und gewonnen. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, wäre es das erste Mal in der Geschichte des Prüfinstituts, dass es wegen eines Produkttests Schadenersatz zahlen muss. Zum Artikel












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