Der Krankheitsausbruch kommt für den US-Markt zu einer schlechten Zeit. Wegen einer mehrjährigen extremen Dürre in den nordamerikanischen Great Plains, vor allem in Nebraska und Oklahoma, ist der US-Rinderbestand ohnehin auf ein 75-Jahres-Tief gefallen. Da die Trockenheit anhält, haben die Betriebe keine Chance, ihre Herden wiederaufzubauen. Laut Bloomberg dürfte sich die Dürre in Regionen wie Kansas und Colorado bis Ende Juli ausweiten.

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