Das war möglich, weil MPS die Deals als Finanzierungsgeschäfte, also als Kredite, verbuchte und nicht als Derivate: Bei Krediten tauchen Gewinne oder Verluste erst auf, wenn sie – etwa durch eine Auflösung – „realisiert“ werden. Derivate müssen dagegen permanent zum aktuellen Marktwert gebucht werden. Hätte MPS den Deal als Derivat gebucht, wäre also auch der Verlust der zweiten Zinswette in der Bilanz aufgetaucht.

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