Es ist vorbei: Der Late-Night-Talker Stephen Colbert hat in der Nacht auf Freitag die letzte Ausgabe der Late Show gesendet. Man könnte auch sagen: Donald Trump hat seinen Willen bekommen.
Colbert war einer der beliebtesten und lautesten Trump-Kritiker in den USA. Kaum eine Sendung, in der Trump nicht lächerlich gemacht wurde. Was da jetzt fehlen wird und wie der US-Präsident die Medien in den USA unter Druck setzt, erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Boris Herrmann. Er berichtet für die SZ aus New York – und sagt: „Nur mit Leuten wie Stephen Colbert, Jimmy Kimmel und John Stewart lässt sich der aktuelle US-Präsident ertragen.“
Weitere Nachrichten: Türkisches Gericht setzt CHP-Chef ab; Apothekenreform beschlossen.
Zum Weiterhören- und lesen:
Die aktuelle Folge der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“ hören Sie hier: „Trumps Respekt vor Männern steigt, je größer sie sind“
Den Kommentar zur Apothekenreform lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @ColbertLateShow (YouTube).
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