Oscar Piastri in der Formel 1: Australier zerlegt seinen McLaren beim Warmfahren in Melbourne

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Heimrennen in der Formel Eins sind so eine Sache. Wenn es gut läuft, gar zum Sieg reicht, gibt es kaum etwas Besseres. Doch wenn nicht, ist die Enttäuschung umso größer. Das musste Oscar Piastri, Rennfahrer und in Melbourne geboren, nun auf besonders bittere Weise lernen.

Sein McLaren brach bei gemächlicher Fahrt aus, krachte in die Bande – und auf den Tribünen schlugen Tausende Heimfans die Hände über dem Kopf zusammen: Für den Australier war der Heim-Grand-Prix zum Saisonauftakt schon vor dem Start beendet, auf einer Installationsrunde verlor Piastri plötzlich die Kontrolle.

Nach Kurve vier drehte sich der McLaren unvermittelt, beim Kontakt mit der Streckenbegrenzung wurde die Nase beschädigt, unter anderem ging ein Vorderrad verloren.

»Ich bin okay«, funkte Piastri an die Box, sein Weltmeister Lando Norris erkundigte sich nach der Ursache des Unfalls seines Teamkollegen. »Er hat das Auto beim Gangwechsel verloren«, ließ der Kommandostand wissen.

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