»No Kings«-Proteste: So demonstrieren die Menschen in den USA gegen Trump

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Ein Demonstrant hält eine auf den Kopf gestellte amerikanische Flagge hoch – ein Symbol für die kritische Lage des Landes – bei einer Demonstration am 28. März 2026 in Washington, D.C., unter dem Motto »No Kings«: gegen »Throne, Kronen und Könige.«

Foto: Evelyn Hockstein / REUTERS

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»I tell the best lies« – »Ich erzähle die besten Lügen« – steht auf dem Schild einer Demonstrantin in Washington, D.C. Daneben ist US-Präsident Donald Trump abgebildet – gegen ihn und seine Politik richten sich die »No Kings«-Proteste.

Foto: Leah Millis / REUTERS

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Demonstrierende tragen Banner und Schilder nahe dem Kapitol des US-Bundesstaates Georgia in Atlanta. Es ist bereits das dritte Mal binnen eines Jahres, dass die Bewegung »No Kings« zu landesweiten Demonstrationen aufruft.

Foto: Elijah Nouvelage / AFP

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Menschen versammeln sich wegen der »No Kings«-Proteste auch in Boston: Nach Angaben der Organisatoren fanden am 28. März 2026 mehr als 3000 Kundgebungen in allen US-Bundesstaaten statt.

Foto: Joseph Prezioso / AFP

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New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James (l.), Schauspieler Robert De Niro und Bürgerrechtler Al Sharpton nehmen am 28. März 2026 in New York an einer »No Kings«-Demonstration teil.

Foto: Adam Gray / AP

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Die autoritären Tendenzen von Donald Trump stehen im Fokus der Proteste: In Nashville hält ein Teilnehmer, gekleidet in den Farben der US-Flagge, ein Schild mit der Aufschrift »Liberty and Justice for All« – »Freiheit und Gerechtigkeit für alle«. Neben ihm steht eine Demonstrantin im Kostüm der Freiheitsstatue.

Foto: George Walker IV / AP

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In Saint Paul im US-Bundesstaat Minnesota halten Demonstrierende eine Puppe von US-Präsident Donald Trump, sowie eine Darstellung des verstorbenen Musikers Prince. Von ihm die Ziele: »There are no kings on this earth, only princes« - »Auf dieser Erde gibt es keine Könige, nur Prinzen.«

Foto: Kerem Yucel / AFP

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In Saint Paul, Minnesota, ein Transparent mit der Aufschrift »Immigrants are welcome here« – »Migranten sind hier willkommen.« Die Proteste richten sich insbesondere gegen die Einwanderungsbehörde ICE und Trumps Migrationspolitik.

Foto: Tom Baker / AP

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Zu den angekündigten Teilnehmern in St. Paul zählen prominente Unterstützer aus Kultur und Politik: So gab Bruce Springsteen ein Konzert.

Foto: Tim Evans / REUTERS

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Das Weiße Haus kritisierte die Proteste. Eine Sprecherin bezeichnete die Veranstaltungen laut Medienberichten vorab als Treffen einer kleinen, von linken Netzwerken unterstützten Gruppe ohne breite Unterstützung in der Bevölkerung.

Foto: Olga Fedorova / EPA

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Demonstranten in New York City halten ein großes Plakat, das die Unabhängigkeitserklärung der USA darstellen soll.

Foto: Eduardo Munoz / REUTERS

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Eine Frau weist mit einem Schild darauf hin, die Ermittlungen zu Epstein im Blick zu behalten. Recherchen legen nahe, dass die umfangreichen Ermittlungsakten mehr Material zu Trump enthalten als bisher veröffentlicht.

Foto: Mike Segar / REUTERS

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