Bei dem Einsturz der Mine im nordwestlichen Bundesstaat Sinaloa am 25. März hatten sich offiziellen Angaben zufolge 25 Bergarbeiter in der Mine befunden. Die meisten von ihnen konnten sich selbst befreien. Ein weiterer Arbeiter wurde fünf Tage nach dem Unfall gerettet.
Rettungskräfte Tag und Nacht im Einsatz
Nach Angaben der Behörden war die Mine aufgrund eines Versagens der Abdichtung eingestürzt. Ein Dammbruch, ausgelöst durch einen strukturellen Defekt, hatte demnach das Bergwerk El Rosario überflutet. Hunderte Rettungskräfte arbeiteten Tag und Nacht und setzen spezielle Wasserfördergeräte ein, um zu den Eingeschlossenen vorzudringen.
Der nun gerettete Bergmann wurde am Dienstag von Tauchern geortet, doch die Rettungsteams konnten aufgrund der stark überfluteten Bereiche erst 21 Stunden später zu ihm vordringen. Sein Zustand sei stabilisiert worden, hieß es. Er wurde in einem Hubschrauber der mexikanischen Luftwaffe in ein Krankenhaus in Mazatlán geflogen.
Mexikos Präsidentin Sheinbaum bestätigte, dass ein anderer Bergmann tot aufgefunden worden sei. Nach einem weiteren Vermissten werde noch gesucht.

vor 2 Stunden
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