Mette Frederiksen: Dänische Premierministerin wehrt sich gegen Kommentare zu ihrer Nase

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»Hej Mette, sollen wir diese kleine Stelle auf der Nase nicht mal korrigieren?😀«

»Oh nein. Ich bin mit meinem Körper zufrieden und brauche die Meinung eines männlichen Schönheitschirurgen dazu nicht!«

Ein Screenshot dieses Chatverlaufs postete die dänische Premierministerin Mette Frederiksen am Montag auf Instagram. Nach ihrer Rückkehr aus der Ukraine sei die Nachricht eine der ersten gewesen, die sie erhalten habe – offenbar von einem Schönheitschirurgen. »Komm schon«, schreibt sie in dem Beitrag.

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Sie habe den Überblick verloren, wie viele Nachrichten sie bereits zu ihren Zähnen, ihrer Nase oder ihren Haaren erhalten habe. »Ich mische mich nicht ein, was andere mit ihrem Aussehen machen«, schreibt sie. »Und trotzdem bin ich ein bisschen altmodisch empört.« Wenn man ihr schon schreibe, dann hoffentlich für etwas Sinnvolleres als ihre Nase.

Die dänische Premierministerin ist im Juni ihre dritte Amtszeit angetreten. Weltweite Bekanntheit erlangte sie, seitdem sie sich den Grönlanddrohungen des US-Präsidenten Donald Trump zur Wehr setzte.

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Zum Schluss richtet Frederiksen »einen besonders liebevollen Gedanken« an alle, die sich jeden Tag die »perfekten Unvollkommenheiten« anhören müssten, »mit denen wir alle jeden Tag herumlaufen«.

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