Kylian Mbappé hat viele Talente. Querflöte spielen gehört eher nicht dazu. Als Gast in James Cordens After Hours sollte der Kapitän der französischen Fußballnationalmannschaft Fußballstar beweisen, dass er früher als Kind das Instrument beherrschte.
»Meine Eltern wollten, dass ich alles ausprobiere, man weiß ja nie«, erklärte Mbappé und brachte nach mehreren Anläufen schließlich ein paar Töne zustande. Mbappé selbst musste lachen angesichts seines Querflöten-Intermezzos. »Ich habe alles verlernt«, gestand er grinsend. Corden, erfahrener Entertainer und Meister der höflichen Lüge, konterte tapfer: »Ach was, das war doch gar nicht so schlimm!«
Doch Corden hatte auch einen konstruktiven Vorschlag: Mbappé solle die Flöte einfach in seinen Torjubel integrieren: Statt wie üblich die Arme zu verschränken, eine imaginäre Querflöte ansetzen und pusten. Wenn er am Dienstag (21 Uhr MESZ) gegen Senegal trifft, wolle er Cordens Idee ausprobieren, versprach Mbappé.

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