Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
New York Times: US-Armee hat ungetestete Waffe auf Schule eingesetzt
Bericht: Trump prüft Militäreinsatz zur Uran-Bergung in Iran
Ölpreise ziehen an - Brent nähert sich Marke von 120 Dollar
Geschoss explodiert: UN-Blauhelmsoldat in Libanon getötet
Iran: Werden Straße von Hormus grundlegend neu regeln
Spanien sperrt Luftraum für US-Flugzeug, die Iran angreifen
Spanien sperrt seinen Luftraum für US-Flugzeuge, die an Angriffen auf Iran beteiligt sind. "Wir genehmigen weder die Nutzung von Militärstützpunkten noch die Nutzung des Luftraums für Aktionen im Zusammenhang mit dem Krieg in Iran", erklärt Verteidigungsministerin Margarita Robles.
Zuerst hatte die Zeitung El Pais unter Berufung auf Militärkreise über die verschärften Maßnahmen berichtet. Demnach zwingt die Sperrung des spanischen Luftraums US-Militärmaschinen dazu, das Nato-Mitglied Spanien auf dem Weg in den Nahen Osten zu umfliegen. Notfälle seien davon ausgenommen. Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo sagt dem Radiosender "Cadena Ser", Spanien wolle sich nicht an einem einseitig und völkerrechtswidrig begonnenen Krieg beteiligen.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez hatte schon Anfang März klargemacht: „Die Position der spanischen Regierung lässt sich mit diesen Worten zusammenfassen: Nein zum Krieg.“
Ob das im Umgang mit US-Präsident Donald Trump eine sinnvolle Strategie ist, darüber hat SZ-Redakteur Johannes Korsche für die Ausgabe des Nachrichtenpodcasts „Auf den Punkt“ am 5. März mit Spanien-Korrespondent der Patrick Illinger diskutiert:
Trump: Würde am liebsten das Öl in Iran nehmen
US-Präsident Donald Trump würde nach eigenen Angaben gerne die Kontrolle über Irans Öl übernehmen. "Um ehrlich zu sein, am liebsten würde ich mir das Öl in Iran nehmen", sagte der Republikaner in einem Interview mit der britischen Zeitung Financial Times (FT). Für einen solchen Schritt müsste das US-Militär wohl die iranische Insel Charg im Persischen Golf einnehmen, über die etwa 90 Prozent der Erdölausfuhren des Landes abgewickelt werden.
Das Pentagon habe die Entsendung von rund 10 000 Soldaten angeordnet, die für die Eroberung und Sicherung von Land ausgebildet sind, berichtete die Zeitung. Ein Angriff auf den Exportknotenpunkt Charg wäre jedoch riskant. Auf die Frage nach dem Stand der iranischen Verteidigung auf der Insel antwortete er: "Ich glaube nicht, dass sie über eine Verteidigung verfügen. Wir könnten sie sehr leicht einnehmen." Experten warnen, dass US-Soldaten nach einer möglichen Einnahme und Besetzung der Insel leichte Ziele für iranische Angriffe wären.
Trotz seiner Drohungen, die iranische Ölförderung einzunehmen, betonte Trump der Zeitung zufolge, dass die indirekten Gespräche zwischen den USA und Iran über pakistanische Vermittler gut vorankämen.
Nato fängt erneut iranisches Geschoss in der Türkei ab
In der Türkei ist erneut ein aus Iran abgefeuertes Geschoss von einem Nato-Abwehrsystem abgefangen worden. Es sei in den türkischen Luftraum eingedrungen, teilte das türkische Verteidigungsministerium auf X mit. Alle notwendigen Maßnahmen würden entschlossen und ohne zu zögern gegen jede Bedrohung des Staatsgebiets und des Luftraums des Landes ergriffen, hieß es. Wo genau die Rakete abgefangen wurde, dazu gab es keine Angaben.
Es ist bereits der vierte Vorfall dieser Art in den vergangenen Wochen. Die Nato hatte die bisherigen Abfang-Aktionen bestätigt. Zuletzt war eine ballistische Rakete in den türkischen Luftraum eingedrungen und zerstört worden. Die iranische Führung dementierte bisher stets, die Türkei beschossen zu haben.
Die Türkei verhält sich im Krieg zwischen Israel, den USA und Iran neutral und hat sich lange um eine diplomatische Lösung des Konflikts bemüht. Das Land verstärkte zuletzt die Flugabwehr. Im Rahmen der Maßnahmen der Nato wird ein Patriot-Raketenabwehrsystem in der osttürkischen Provinz Malatya für den Einsatz vorbereitet.
Wieder Raketenbeschuss auf Israel
Iran und die libanesische Hisbollah-Miliz haben am Vormittag erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert. Israelischen Medien zufolge wurden dabei zwei Menschen leicht verletzt. Israels Polizei sowie der Rettungsdienst Magen David Adom meldeten Schäden nach Einschlägen. Nach Medienberichten brach infolge der Angriffe in Israels größter Ölraffinerie in Haifa ein Brand aus.
Iran bestätigte am Vormittag Raketenbeschuss auf den Norden Israels. Zuvor hatte es auch mehrfach Raketenalarm im Süden Israels gegeben. Berichte über Opfer gab es dabei bislang nicht.
Israels Armee teilte am Vormittag mit, die Luftwaffe habe in den vergangenen zwei Tagen in Irans Hauptstadt Teheran rund 40 Anlagen für die Herstellung, Forschung und Entwicklung von Waffen angegriffen. Das israelische Militär werde die Rüstungsindustrie der iranischen Führung weiter schwächen, hieß es weiter.
New York Times: US-Armee hat ungetestete Waffe auf Schule eingesetzt
Am ersten Tag des Krieges gegen Iran wurde laut Waffenexperten und einer visuellen Analyse der New York Times eine Waffe eingesetzt, die noch nicht im Kampfeinsatz getestet worden war.
Der Angriff vom 28. Februar traf eine Sporthalle und eine angrenzende Grundschule in der Nähe einer militärischen Einrichtung in Lamerd, im Süden Irans. Iranische Medien gaben an, dass bei diesem Angriff und weiteren in der Nähe mindestens 21 Menschen ums Leben kamen. Zudem seien mehrere Hundert Menschen verletzt worden, wie Amir-Saeid Iravani, der iranische Vertreter bei der UN, angab.
Für die Analyse haben Reporter der New York Times zusammen mit Munitionsexperten verschiedene Aufnahmen des Angriffs ausgewertet. Dabei stellten sie fest: Die Merkmale der Waffe, die Explosionen und die Schäden stimmen mit einer Kurzstrecken-Rakete namens Precision Strike Missile (PrSM) überein.
Die Prototypentests für die PrSM wurden laut einer Pressemitteilung der Armee erst im vergangenen Jahr abgeschlossen, schreibt die New York Times. Anfang März 2026, Tage nach dem Angriff auf die Schule, erklärte Admiral Brad Cooper, der das Zentralkommando leitet, die PrSM sei nun zum ersten Mal im Kampfeinsatz verwendet worden. Das Militär hat ihr Debüt groß angepriesen. In vergangenen Kriegen hat das Pentagon gelegentlich Waffen im Entwicklungsstadium wie die PrSM in aktive Kriegsgebiete entsandt, um sie einer sogenannten „Kampfbewertung“ zu unterziehen, sofern die Kommandeure das damit verbundene Risiko bewusst in Kauf nahmen, eine Munition einzusetzen, die noch nicht alle Tests durchlaufen hat.
Da die Waffe noch so neu sei, lasse sich nur schwer beurteilen, ob die PrSM-Einschläge in Lamerd beabsichtigt waren, auf einen Konstruktionsfehler oder auf eine falsche Zielauswahl zurückzuführen sind, so die New York Times.
Bericht: Trump prüft Militäreinsatz zur Uran-Bergung in Iran
Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive der US-Armee in Iran. Nun schreibt das Wall Street Journal, dass Donald Trump einen Militäreinsatz zur Bergung von etwa 400 Kilogramm hochangereichertem Uran erwägt. Trump prüfe zurzeit, wie gefährlich dies für die dafür nötigen Bodentruppen wäre, zitierte die Zeitung US-Beamte. Eine Entscheidung habe der Präsident noch nicht getroffen. Trump stehe der Idee aber grundsätzlich offen gegenüber, da ein solcher Militäreinsatz dazu beitragen könnte, sein zentrales Ziel zu erreichen – nämlich Iran daran zu hindern, jemals eine Atomwaffe herzustellen. Ein solcher Militäreinsatz wäre eine komplexe und riskante Mission, die die US-Streitkräfte wahrscheinlich mehrere Tage oder länger in dem Land ausführen müssten.
Bevor Israel und die USA bereits im Juni vergangenen Jahres Luftangriffe auf Iran geflogen und dabei auch drei Atomanlagen bombardiert hatten, verfügte das Land nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über mehr als 400 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent. Für den Bau von Atomwaffen sind mehr als 90 Prozent nötig. Nach Einschätzung von IAEA-Chef Rafael Grossi dürfte sich das hochangereicherte Uran hauptsächlich in unterirdischen Tunneln und Lagerstätten in den Atomanlagen Isfahan und Natans befinden, die beide von den USA und Israel im vergangenen Juni bombardiert worden waren.
Trump habe seine Berater dazu ermutigt, Iran dazu zu drängen, der Übergabe des Materials als Bedingung für ein Kriegsende zuzustimmen, zitierte das Wall Street Journal eine nicht genannte Quelle. Trump habe in Gesprächen mit Verbündeten deutlich gemacht, dass die Iraner das Uran nicht behalten könnten. Er habe auch darüber gesprochen, es mit Gewalt zu beschlagnahmen, sollte Iran nicht am Verhandlungstisch dazu einwilligen.
Am Sonntagabend (Ortszeit) habe Trump Reportern gesagt, Iran müsse den Forderungen der USA nachkommen, sonst „werden sie kein Land mehr haben“, berichtete das Wall Street Journal weiter. In Bezug auf das iranische Uran habe er erklärt: „Sie werden uns den nuklearen Staub geben.“
Iran: Politiker fordert Ausstieg aus Atomwaffensperrvertrag
Ein einflussreicher Politiker in Iran hat nach der Bombardierung mehrerer Nukleareinrichtungen durch Israel und die USA einen Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag (NPT) gefordert. Dies werde im Parlament ernsthaft diskutiert, sagte der Außenpolitiker Alaeddin Borudscherdi in einem Interview mit dem Staatsfernsehen. Als Mitglied internationaler Abkommen habe sich Iran zur Überwachung seiner nuklearen Aktivitäten verpflichtet und versichert, nicht nach Atomwaffen zu streben. Es sei nicht vorgesehen, „die strengsten Inspektionen zu akzeptieren und gleichzeitig keinerlei Unterstützung zu erhalten“, sagte der erzkonservative Politiker. Scharfe Kritik äußerte er auch an Rafael Grossi, dem Chef der Internationalen Atomenergiebehörde. „Viele sind der Ansicht, dass diese Inspektionen der Agentur den Boden für Spionage bereiten“, sagte Borudscherdi. „Es ist nicht vorgesehen, dass wir die Spielregeln einhalten, während sie uns bombardieren“, sagte der Parlamentsabgeordnete weiter. „Meiner Meinung nach ist die Zeit für einen Austritt aus dem NPT gekommen.“
Der Atomwaffensperrvertrag verbietet Ländern ohne Nuklear-Arsenal, an Atomwaffen zu gelangen. Irans Regierung hatte bereits in der Vergangenheit mit einem Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag gedroht. Das Parlament gilt im Vergleich zu den anderen Machtzentren Irans jedoch als schwach. Eine finale Entscheidung dürfte der Nationale Sicherheitsrat oder der oberste Führer, das geistliche und politische Oberhaupt des Landes, treffen.
Ölpreise ziehen an - Brent nähert sich Marke von 120 Dollar
Die Ölpreise sind zum Start in die fünfte Handelswoche nach dem Beginn des Iran-Kriegs gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Mai stieg in der Nacht auf Montag um bis zu vier Prozent auf fast 117 Dollar. Damit näherte sich der Ölpreis wieder seinem vor drei Wochen erreichten Zwischenhoch von 119,50 Dollar an. Am frühen Morgen lag der Preis bei 115,55 Dollar und damit 2,7 Prozent höher als Ende vergangener Woche. Seit Beginn des Iran-Kriegs hat sich die Referenzsorte Brent um fast 60 Prozent verteuert. Auch die Preise anderer Ölsorten zogen seit dem Angriff Israels und der Vereinigten Staaten auf Iran kräftig an. So kostet ein Barrel der US-Sorte WTI am Montagmorgen etwas mehr als 100 Dollar - und damit etwas mehr als 50 Prozent als vor dem Beginn des Iran-Kriegs.
Israels Armee bestraft Bataillon nach Gewalt gegen Reporter
Nach Gewalt israelischer Soldaten gegen Journalisten des US-Fernsehsenders CNN im besetzten Westjordanland hat die Armeeführung ein ganzes Reservebataillon vom Dienst suspendiert. Das Bataillon werde einem Prozess zur Stärkung seiner „fachlichen und ethischen Grundlagen“ unterzogen, teilte das Militär in der Nacht mit.
Ein CNN-Team hatte die Folgen eines Angriffs israelischer Siedler und die Errichtung eines illegalen Außenpostens dokumentieren wollen, als sie nach eigenen Angaben von israelischen Soldaten angegriffen und gewaltsam festgesetzt worden waren. CNN filmte den Vorfall. Korrespondent Jeremy Diamond hatte auf X geschrieben, die Soldaten hätten einen Fotografen angegriffen und sein Team festgehalten. Laut dem internationalen Presseverband Foreign Press Association (FPA) hatten sich die Journalisten deutlich ausgewiesen. Die Soldaten aber hätten wiederholt versucht, die Aufnahmen zu verhindern. Einer der israelischen Soldaten habe daraufhin einen CNN-Journalisten in den Würgegriff genommen, ihn zu Boden geworfen und seine Kamera beschädigt. Der Verband sprach von einem direkten Angriff auf die Pressefreiheit.
Die israelische Armeeführung leitete eine Untersuchung zu dem Vorfall ein. Die beispiellose Suspendierung eines ganzen Bataillons solle als Abschreckung unter den Soldaten dienen, schrieb das israelische Nachrichtenportal ynet. Die Soldaten des Bataillons seien „schockiert über die Kollektivstrafe“ gewesen. Eine solche Einheit umfasst in aller Regel mehrere Hundert Soldatinnen und Soldaten.
Mit Beginn des Gaza-Kriegs vor zweieinhalb Jahren war es im Westjordanland zu einem erheblichen Anstieg von Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser und deren Besitz gekommen. Den israelischen Sicherheitskräften wird immer wieder vorgeworfen, sie gingen nicht entschlossen genug dagegen vor oder stellten sich sogar auf die Seite der aggressiven Siedler.
Israels Armee setzt Angriffe in Teheran fort
Die israelische Luftwaffe setzt ihre Angriffe in Iran fort. Es werde "militärische Infrastruktur" in der iranischen Hauptstadt Teheran attackiert, teilte die Armee am frühen Morgen ohne nähere Angaben mit. Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, das US-Militär habe "viele seit Langem verfolgte Ziele" in Iran angegriffen und zerstört. Israel und die USA hatten ihren gemeinsamen Krieg gegen die Islamische Republik vor gut einem Monat begonnen.
Trump meldet Zerstörung weiterer Ziele in Iran
Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Donald Trump in Iran mehrere wichtige Ziele angegriffen und zerstört. "Großer Tag in Iran", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Viele seit Langem verfolgte Ziele seien vom "großartigen" US-Militär, dem besten und tödlichsten der Welt, ausgeschaltet und zerstört worden, erklärte er. Weitere Einzelheiten dazu nannte Trump jedoch nicht.
Golfstaaten melden erneuten Beschuss
Kuwait und andere Golfstaaten stehen weiter unter Beschuss durch Iran. Das Energieministerium in Kuwait meldete in der Nacht auf der Plattform X Schäden an einem Nebengebäude eines Stromkraftwerks und einer Entsalzungsanlage. Ein indischer Arbeiter sei ums Leben gekommen.
Die Luftabwehr in Saudi-Arabien fing unterdessen erneut fünf ballistische Raketen ab, wie das Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mitteilte.
Auch Bahrain, Jordanien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate seien wieder unter Beschuss durch Drohnen und Raketen geraten, berichtete der arabische Fernsehsender Al Jazeera. Die Geschosse seien abgefangen worden.
Geschoss explodiert: UN-Blauhelmsoldat in Libanon getötet
Bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen in Libanon ist ein indonesischer Blauhelmsoldat getötet worden. Ein weiterer wurde bei dem Vorfall im Süden des Landes schwer verletzt, wie die UN-Beobachtermission Unifil mitteilte. "Niemand, der dem Frieden dient, sollte sein Leben verlieren", mahnte die Mission der Vereinten Nationen. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den tödlichen Zwischenfall auf das Schärfste und sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Es war demnach zunächst unklar, woher das Geschoss kam. Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, erklärte die Mission weiter.
In Libanon sind im Zuge des Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der von Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet zu Israel zwischen die Fronten.
Die Vereinten Nationen haben seit 1978 Blauhelmsoldaten in der Grenzregion stationiert. Aktuell sind daran rund 7500 Soldatinnen und Soldaten aus fast 50 Ländern beteiligt.
IAEA: Schwerwasserreaktor in Iran getroffen
Irans Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der früher Arak genannte Schwerwasserreaktor sei nicht mehr betriebsfähig, erklärte die Behörde mit Sitz in Wien auf der Plattform X. Sie berief sich dabei unter anderem auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial. Iran habe den Beschuss des Reaktors am 27. März gemeldet, hieß es.











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