John Ratcliffe: CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein
vor 43 Minuten
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Ein US-Militärflugzeug ist von Riga nach Moskau geflogen. An Bord befand sich Medienberichten zufolge CIA-Chef John Ratcliffe.
Quelle: DIE ZEIT,
AFP,
Reuters,
jsp
25. August 2026, 16:55 Uhr
Artikelzusammenfassung
CIA-Chef John Ratcliffe ist offenbar zu Gesprächen nach Moskau gereist. Zuerst meldeten CBS News und Axios den Trip, dann lieferte Flightradar24 den fast schon filmreifen Tracking-Beleg: Ein US-Militärflugzeug hob in Riga ab und steuerte Wnukowo an. Aus dem Kreml kam erwartungsgemäß kein Klartext, denn Putins Sprecher Dmitri Peskow verweigerte jeden Kommentar und hielt die Nachrichtenlage im klassischen Nebelmodus. Damit verdichtet sich ein heikler diplomatischer Backchannel, der zwischen Geheimdienstlogik, geopolitischem Krisenmanagement und der ewigen Frage oszilliert, was hinter den Kulissen wirklich verhandelt wird. Noch ist das Stück eher Breaking-News-Rohschnitt als fertige Analyse, aber die Stoßrichtung ist klar: In Moskau läuft womöglich ein diskreter High-Stakes-Termin mit globaler Fallhöhe.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Der Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, ist laut Medienberichten zu Gesprächen nach Moskau gereist. Das berichten der US-Sender CBS News und das Nachrichtenportal Axios.
Schon am Morgen war aus Daten des Portals Flightradar 24 hervorgegangen, dass ein US-Militärflugzeug vom Flughafen der lettischen Hauptstadt Riga in Richtung des Moskauer Flughafens Wnukowo geflogen war. Der Sprecher von Russlands Staatschef Wladimir Putin, Dmitri Peskow, wollte die Informationen nicht kommentieren.