Interview: Bloomberg-CEO Kliatchko: „Ich sehe in KI eine großartige Chance“

vor 2 Tage 2

Berlin. Herr Kliatchko, Sie führen mit Bloomberg einen globalen Finanzdatenanbieter, der den Einsatz Künstlicher Intelligenz zielstrebig ausbaut. Welche neuen geschäftlichen Möglichkeiten tun sich für ein Finanzdienstleistungsunternehmen wie Bloomberg auf durch KI?
Diese Technologie wird die Welt verändern. Jede technologische Revolution hat bisher – nach einer anfänglichen Phase des Hypes und den damit verbundenen Enttäuschungen – die in sie gesetzten Erwartungen übertroffen. Die Realität ist jetzt schon aufregend: KI hat längst unsere Arbeit stark verändert, gleichzeitig haben sich binnen der vergangenen paar Monate die KI-Fähigkeiten signifikant verbessert. Je mehr wir diese KI-Werkzeuge einsetzen, desto mehr verändert sich die Art und Weise, wie wir arbeiten. Das eröffnet auch Bloomberg eine gewaltige Chance: Die Finanzindustrie wird Partner wie Bloomberg benötigen.

Wir kennen die Bedürfnisse und wissen, wie man diese neue Technologie in einer Weise einführt, die den Unternehmen wirklich dient. Gerade für Finanzinstitute gelten komplizierte rechtliche Anforderungen – etwa, wenn es um Sicherheit, Verlässlichkeit und Genauigkeit geht. Das sind wichtige Grundbausteine, um im Finanzbereich überhaupt Geschäfte machen zu können.

Finanz-KI-Experten rechnen sogar damit, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz die Produktivität von Bankmitarbeitern um das Zehnfache steigern kann. Sehen Sie das auch so?
Das ist schwierig zu messen: Ist es wirklich zehnmal so viel? Was ich aber sagen kann: Ich erwarte deutliche Produktivitätsgewinne. Und wir sehen sie teilweise schon. Aber wir sollten realistisch bleiben: Alles, was in den Banken und im Finanzsektor als Ganzes passiert, ist komplex. Es wird viele Vorgänge geben in der Branche, die mit KI schneller erledigt werden. Aber auch viele Prozesse, die sehr stark weiterhin von Menschen geprägt sein werden.

Der Einsatz von KI kann beiden Seiten helfen: Für die Banken steigert er nicht nur die Produktivität. KI sorgt auch für fundiertere Entscheidungen und eine Entlastung von Routinevorgängen. Vlad KliatchkoCEO von Bloomberg

Wo ist der Einfluss am stärksten spürbar?
Schon seit längerem wird die Abwicklung von kundenorientierten Prozessen, also in den sogenannten Back- und Middle-Offices, in Finanzinstituten zunehmend automatisiert. Dieser Umbau wird durch KI beschleunigt. Für diesen Bereich haben die Banken traditionell immer viel Geld ausgegeben. Die Mitarbeiter haben dort nicht immer eine Tätigkeit, die sie als besonders anregend empfinden. Der Einsatz von KI kann beiden Seiten helfen: Für die Banken steigert er nicht nur die Produktivität. KI sorgt auch für fundiertere Entscheidungen und eine Entlastung von Routinevorgängen. Im direkten Kundenkontakt erwarte ich hingegen nicht, dass sich dort noch viel durch KI automatisieren lässt: Schließlich käme es dem Verlust der Seele einer Bank gleich, wenn der Kundenkontakt nur automatisiert ablaufen würde. Von daher sollte man keine überzogenen Hoffnungen auf einen Produktivitätsgewinn durch KI-Einsatz hegen.

Das US-Unternehmen Anthropic hat mit Mythos Preview ein neues KI-Modell vorgestellt, das angeblich rasend schnell Cyberabwehrlücken in allen Systemen findet. Das hat für fortlaufende Tumulte und ängstliche Reaktionen gerade auch in der Finanzindustrie gesorgt. Ist der Einsatz von KI in der Branche am Ende gar doch zu gefährlich?
Nein. Bloomberg setzt schon seit 2009 KI ein. Sicherheit hat für Bloomberg als Unternehmen, für unsere Kunden und die gesamte Finanzbranche oberste Priorität. Daher haben wir schon immer massiv investiert in diesen Bereich. Die Dynamik in puncto Cybersicherheit ist stets dieselbe: Sobald sich Technologien weiterentwickeln, tauchen neue Digitalwerkzeuge auf. Und diese neuen Fähigkeiten kommen immer auf beiden Seiten zum Einsatz: bei den böswilligen Akteuren, aber genauso auch bei den „guten“ Unternehmen, die neue Systeme für ihren geschäftlichen Erfolg benötigen und nutzen möchten.

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US-Finanzminister Scott Bessent schien etwas besorgter zu sein als Sie: Er hat nach der Anthropic-Ankündigung sofort ein Treffen mit den Chefs der größten US-Banken anberaumt. Wird KI eher zu einer Bedrohung für computergestützte Geschäftsmodelle als zu einer Quelle von Produktivitätsgewinnen?
Das muss man differenziert betrachten. So gibt es gerade die Debatte um eine angeblich bevorstehende „SaaS-Apokalypse“ – also die Diskussion darüber, warum internetbasierte Softwareunternehmen wegen KI dem Untergang geweiht seien.

Ich glaube nicht an diesen Hype. Der entscheidende Punkt ist: Wenn ein technologischer Wandel stattfindet, müssen wir bestimmen, ob wir ihn annehmen und wie wir ihn nutzen. Ich sehe in KI eine großartige Chance für unser Unternehmen und die Finanzbranche. Diejenigen, welche mithilfe einer neuen, leistungsstarken Technologie die beste Kundenerfahrung bieten, werden florieren und davon profitieren. Diejenigen, die das nicht tun, hingegen nicht.

US-Finanzminister Scott Bessent: Nach Anthropic-Ankündigung Treffen mit den Chefs der größten US-Banken anberaumt. Foto: REUTERS

Anthropic hat die ersten Mythos-Nutzer in einer eng verbundenen Community namens Glasswing zusammengebracht, alle anderen hingegen aus Sicherheitsgründen erst einmal ausgeschlossen. Wie sehen Sie das?
Ich schätze die umsichtige Haltung von Anthropic. Anthropic stellt so sicher, dass ihre neuen leistungsstarken Tools denjenigen zur Verfügung stehen, die geschützt werden müssen, bevor diese Werkzeuge einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das ist nichts Ungewöhnliches: Wenn Cybersicherheits-Anbieter neue Sicherheitslücken feststellen, geben sie ja ihren Kunden auch die Möglichkeit, ihre Schutzmaßnahmen zu verstärken, bevor sie öffentliche Ankündigungen zu den gefundenen Lücken in IT-Systemen machen. Ich bin froh, dass Anthropic das ernst nimmt. Sie tun das Richtige.

Bloomberg setzt auf KI zur Effizienzsteigerung und Angebotsausweitung. Wie stellt Ihr Unternehmen sicher, dass die von Ihnen aggregierten, sensiblen Daten nicht manipuliert werden?
Damit haben wir viel Erfahrung. Wir stellen schließlich seit 44 Jahren sensible Daten für die Kunden bereit. Wir genießen das Vertrauen nicht nur dieser Kunden, sondern auch von Dritten, dass wir diese Daten in verlässlich hoher Qualität anbieten. Wir stellen sicher, dass alle Informationen, die wir bereitstellen, geprüft sowie gut geschützt sind und rechtssicher genutzt werden können. Gleichzeitig müssen jene Daten vertraulich bleiben, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind.

Wir nehmen bei KI keine Abkürzungen und gehen sorgfältig vor, wann immer wir Prozesse umgestalten. Wir schaffen damit einen Sicherheitsring, in dem der KI-Einsatz erst möglich wird. Außerhalb der Finanzbranche gibt es viele Diskussionen, etwa um Datenmissbrauch durch KI-Unternehmen. Auch Bloomberg stellt sicher, dass sich die Finanzindustrie davon unterscheidet.

Bislang hat die Finanzbranche das mit aller gebotenen Vorsicht gut hinbekommen. Besonders im Vergleich mit anderen Bereichen, aus denen über Missbrauch von KI berichtet worden ist. Vlad KliatchkoCEO von Bloomberg

Sie sehen die Finanzbranche also deutlich weniger Gefahren durch KI ausgesetzt als die Gesellschaft als Ganzes?
Bislang hat die Finanzbranche das mit aller gebotenen Vorsicht gut hinbekommen. Besonders im Vergleich mit anderen Bereichen, aus denen über Missbrauch von KI berichtet worden ist.

Finanzmärkte gehören zu den Wirtschaftssektoren, die am stärksten reguliert sind. Kann die Politik noch mithalten mit dem Entwicklungstempo, das KI-Anbieter wie OpenAI oder Anthropic vorlegen?
Ich hoffe es. Regulierung bedeutet immer: komplexere Vorgänge. Sie setzt Grenzen, legt Verfahrensweisen fest für alle, was einerseits positiv ist. Sie kann aber auch zu einer unangemessenen Verkomplizierung führen, zu einer Überregulierung, die Innovationen verhindert. Der Teufel steckt im Detail. Ich empfinde es als sehr gut, dass vor allem Europas Regulierer sich intensiv mit KI-Unternehmen befassen und ausführliche Diskussionen darüber führen.

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Muss der Einsatz von KI in der Finanzindustrie stärker reguliert werden?
Finanzregulierung muss sich weiterhin darauf konzentrieren, was sie auch bisher schon macht: Nämlich Stabilität, Sicherheit und Transparenz herzustellen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass alle unter den gleichen Regeln arbeiten. Für KI gilt das genauso: Wenn Künstliche Intelligenz ein starkes Werkzeug werden soll, dann muss KI verantwortungsvoll eingesetzt werden. Dazu gehören Sicherheitsaspekte. Wir müssen nicht über drastisch andere Wege zum Umgang mit KI nachdenken, wenn sich die Regulierer genau auf die gleichen Sachverhalte konzentrieren, auf die sie sich schon immer in der Finanzindustrie konzentriert haben.

Was heißt das für die Aufseher?
Die Finanzregulierung fußt auf Prinzipien: Ein Finanzbetrüger beispielsweise wird bestraft – ganz unabhängig davon, welche Mittel er für sein Verbrechen genutzt hat. Diese Prinzipien gelten, egal, welche Technologie im Spiel gewesen ist. Von daher ist es auch falsch, eine einzelne Technologie zu regulieren. Es kommt vielmehr darauf an, bestehende Vorgaben auch im KI-Zeitalter durchzusetzen.

Unsere Systeme stellen eine Kombination aus KI-Modellen, Daten und unserer Erfahrung dar. Die rechtlichen Vorgaben gelten für diese Kombination. KI ist nur ein Bestandteil davon. Deshalb wäre es auch falsch, nur diese Technologie zu regulieren. Vlad KliatchkoCEO von Bloomberg

Sie sind also dagegen, dass KI-Modelle unter Extra-Aufsicht kommen? Es gibt Stimmen, die genau das fordern: Demnach soll KI unter eine ex-ante-Regulierung gestellt werden. OpenAI und Co. wären dazu gezwungen, jedes neue KI-Modell vor seiner Veröffentlichung durch Regulierer testen und freigeben zu lassen.
Das halten wir für den falschen Weg. Was wir unseren Kunden bieten, ist ein System, das die Finanzindustrie mit Informationen versorgt: Unsere Systeme stellen eine Kombination aus KI-Modellen, Daten und unserer Erfahrung dar. Die rechtlichen Vorgaben gelten für diese Kombination. KI ist nur ein Bestandteil davon. Deshalb wäre es auch falsch, nur diese Technologie zu regulieren.

Was raten Sie Managern in der Finanzbranche, die das Potenzial von KI heben wollen, sich aber gleichzeitig vor Manipulationen, Diebstahl und Betrug schützen möchten?
Stets überlegt vorzugehen. Das sehen wir schon in vielen Unternehmen, in denen die KI unter klaren Erwartungen darüber eingeführt wird, welche Vorgänge damit verbessert werden sollen und welche Risiken damit verbunden sein können. Es gibt Bereiche, in denen man KI-Werkzeuge ohne große Gefahren einsetzen kann. Und dann gibt es Bereiche, wo ihr Einsatz höhere Risiken birgt.

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Wie stellt Bloomberg sicher, dass sensible Daten über den Umweg von KI-Modellen nicht jenen bekannt werden können, die sie nicht sehen sollten?
Wir verfügen über verschiedene Schichten von Sicherheitssystemen. So stellen wir sicher, dass Daten, die unser Haus verlassen, nur jene erreichen, die diese Daten auch einsehen dürfen. Das hat etwas mit Technologieeinsatz zu tun, aber auch mit vertraglichen Regelungen, die wir mit den Kunden getroffen haben. Wir nutzen nur sichere Kommunikationskanäle und wissen immer, wer am anderen Ende unseres Datenkanals sitzt. Die Kunden wiederum erhalten unsere Daten für genau definierte Zwecke. Und unsere Kunden und Partner halten sich daran.

Wenn Sie in die Zukunft blicken: Welchen Einfluss wird KI bei Bloomberg in fünf Jahren haben? Wie wird sich die Arbeit verändern, ihr Produkteangebot, oder etwa die Anzahl der Stellen?
Fünf Jahre sind in der Technologieindustrie ein langer Zeitraum…

…dann sagen wir zwei Jahre?
Die lassen sich schon leichter überblicken. Der Wandel ist gerade riesig. Das ist wahrscheinlich die aufregendste Zeit, die jemand haben kann in meiner Position oder in jeder anderen in der Welt, wenn man sieht, wie schnell sich gerade alles verändert. Bloomberg baut den KI-Einsatz in aller Breite weiter aus. Intern, indem wir unsere eigenen Aufgaben schneller erledigen und organisieren können. Extern, um zum Beispiel Kunden einen besseren Service zu bieten.

Die Rolle unserer Entwickler lässt sich mehr und mehr mit der von Teamleitern vergleichen – mit dem Unterschied, dass sie Manager nicht von Menschen, sondern von Teams aus Maschinen sind. Vlad KliatchkoCEO von Bloomberg

Wir starteten mit KI-Werkzeugen, die unseren Mitarbeitern assistiert haben bei der Erfüllung verschiedener Aufgaben – und um bessere Entscheidungen zu treffen. Sei es, dass sie beim Stellen der richtigen Fragen geholfen haben, bei Zusammenfassungen von Papieren oder beim Durchkämmen großer Dokumenten- und Datenberge. Inzwischen aber entwickelt sich KI immer mehr zu einem Agenten: einer Technik, die selbst komplexe Aufgaben selbstständig organisiert und steuert. Und diese Fähigkeiten wachsen weiter.

Können Sie das an einem Beispiel festmachen?
Etwa an unserer Entwicklungsabteilung. Dort wurde KI noch vor zwei Jahren dazu benutzt, für unsere Entwickler einzelne Code-Blöcke zu schreiben. Die Software-Spezialisten machten das Produkt daraus. Heute vergeben unsere Ingenieure komplette Aufgaben an KI-Agenten. Die Rolle unserer Entwickler lässt sich mehr und mehr mit der von Teamleitern vergleichen – mit dem Unterschied, dass sie Manager nicht von Menschen, sondern von Teams aus Maschinen sind. Das zeigt gut, was auch in anderen Bereichen passiert: Entwickler stehen zwar mit an der Spitze, wenn es darum geht, neue technische Möglichkeiten zu nutzen. Aber diese Möglichkeiten werden früher oder später auch von anderen Berufsgruppen genutzt.

Wir müssen nicht mehr länger eine KI bitten, uns zu helfen. Wir beauftragen sie, für uns die Arbeit zu erledigen. Ein Finanzanalyst heute setzt KI-Agenten dazu ein, seinen Kunden individuell maßgeschneiderte Aktienanalysen zu Branchen zu bieten. Diese KI-Agenten machen die eigentliche Arbeit. Das sind die Werkzeuge, mit denen Bloomberg Kunden helfen kann. Ähnliches wird auch passieren beim Wertpapierhandel oder im Portfolio-Management.

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Anthropic greift Softwareanbieter mit neuen KI-Finanzagenten an

Wie stark können KI-Modelle die Risikokalkulationen von Banken, Investoren und Versicherungen verändern? Müssen künftig KI-Faktoren eingepreist werden?
KI ist ein Werkzeug. Es ist gut dafür, große Mengen an Informationen zu durchforsten, und fördert die wichtigsten Dinge darin zutage. Das Gleiche gilt für das Risikomanagement, für das immense Datenmengen analysiert werden müssen, um viele verschiedene Finanzszenarien zu erstellen. KI wird dazu künftig noch mehr beitragen: auch durch Daten, die nicht aus den üblichen Quellen stammen, sondern zum Beispiel aus aktuellen Nachrichten, die wichtig sein können für eine Risikoabschätzung. Ein Risiko möglichst genau zu modellieren, hängt auch davon ab, so viele Daten wie möglich darin zu integrieren.

Michael Bloomberg: engagierter Klimaschutz-Befürworter. Foto: Getty Images

Der KI-Einsatz sorgt für einen gewaltigen Energiebedarf, der gerade in den USA vor allem durch fossile Rohstoffe wie Erdgas gestillt wird. Der Gründer Ihres Unternehmens, Michael Bloomberg, wiederum gehört zu den weltweit bekanntesten Befürwortern eines konsequenten Klimaschutzes. Wird angesichts Ihrer KI-Pläne daraus nun ein Lippenbekenntnis?
Nein. Wir haben uns eine Reihe ambitionierter Nachhaltigkeitsziele gesetzt und sie erreicht. Dazu gehört, dass wir unseren jährlichen Stromverbrauch vollständig durch erneuerbare Energien decken. Bloomberg erhebt und veröffentlicht seit vielen Jahren exakte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit. Wir legen genau offen, wie wir unser Unternehmen mit Strom versorgen. Das hilft uns dabei, die Umweltauswirkungen unserer Geschäftsaktivitäten intelligenter zu steuern.

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Dazu gehört auch, den steigenden Elektrizitätsbedarf von Rechenzentren nachhaltig zu managen. Wir widmen uns dem Thema aus zwei Perspektiven: Einerseits minimieren wir den Stromverbrauch, indem wir unsere gesamte Technologie so effizient wie möglich betreiben. Andererseits setzen wir auf saubereren Strom und fördern den Ausbau erneuerbarer Energien. Unser Fokus liegt darauf, Emissionen weiter zu senken, auch während sich unser Geschäft und der Energiebedarf weiterentwickeln.

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