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Strom versus Sprit: Womit Sie günstiger fahren
- Kaufpreis kann täuschen
- Die wichtigsten Kostenfaktoren
- E-Autos ab Mittelklasse im Vorteil
Die Spritpreise bewegen die Gemüter, im positiven wie im negativen Sinn. Viele Verbrennerpiloten frustriert der tägliche Blick auf die Preistafel an der Tanke. E-Auto-Besitzer hingegen freuen sich über die vergleichsweise stabilen Strompreise, wenn sie nicht sowieso hausgemachten PV-Strom laden. Und Nutzer dynamischer Ladetarife können ihr Glück an manchen sonnigen Wochenenden und Feiertagen kaum fassen, wenn sie kostenlos Energie tanken und dafür wegen der negativen Börsenstrompreise auch noch Geld geschenkt bekommen.
Die einen fühlen sich ausgeliefert, die anderen unabhängig – diese Gefühlsextreme schlagen auch auf den Automarkt durch. Das Interesse an E-Autos steigt. Doch wer viel Geld für ein neues Auto ausgibt, sollte nicht ausschließlich auf seine Gefühle hören. Wenn es um Zehntausende von Euro geht, sollte man zumindest überschlägig rechnen und abwägen. Am Ende werden viele vielleicht trotzdem mehr mit dem Bauch als mit dem Kopf entscheiden, wie die meisten Menschen beim Autokauf. Das macht aber mehr Spaß, wenn man weiß, dass man sich die Bauchentscheidung auch leisten kann.
Wir erläutern deshalb in diesem Artikel anhand von konkreten Beispielen und Szenarien, welche Kostenfaktoren Sie kennen sollten, bevor Sie sich ein neues Auto zulegen – unabhängig davon, ob Sie persönlich zum Verbrenner oder zum E-Auto tendieren. Falls Sie ein E-Auto oder einen Plug-In-Hybrid zumindest in Erwägung ziehen, hilft Ihnen auch unser Test von vier aktuellen, vernetzten Wallboxen. In einem weiteren Artikel erklären wir, warum man ohne Wallbox in vielen Fällen sogar günstiger fährt und welche Ladetarife sich für wen eignen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Strom versus Sprit: Womit Sie günstiger fahren". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.












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