heise+ | Rasanter Riemen: Smartes Rudergerät Augletics Eight Style im Test

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Leise, kompakt und mit virtuellem Trainer: Mit dem Augletics Eight Style soll das Rudertraining smart werden. Wir haben uns in die Riemen gelegt.

(Bild: Augletics)

13.08.2026, 09:00 Uhr

Lesezeit: 13 Min.

  1. Rasanter Riemen: Smartes Rudergerät Augletics Eight Style im Test
    • Wichtiger Widerstand
  2. Konstruktion und Training in der Praxis
  3. Besondere Funktionen
  4. Fazit

Rudern gilt nicht ohne Grund als besonders effektives Ganzkörpertraining: Die Bewegungen beanspruchen fast 80 Prozent der Muskeln – in den Beinen und im Gesäß, im Rumpf, in den Schultern und in den Armen. Das Training verbindet zudem Kraft und Ausdauer und gilt als gelenkschonend.

Ein Rudergerät bringt den Sport in die eigenen vier Wände – und macht es damit deutlich einfacher, regelmäßig und unabhängig von Wetter und Jahreszeit zu trainieren. Doch die Geräte unterscheiden sich nicht nur beim Preis erheblich, sondern auch bei Platzbedarf, Lautstärke und Rudergefühl. In Zeiten smarter Trainingsgeräte kommt noch die Frage hinzu, ob und welche externen Sensoren die Geräte anbinden, welche interaktiven Trainingsmöglichkeiten geboten werden und ob Internetdienste nutzbar sind.

Wir wollten wissen, wie sich in all diesen Disziplinen das Modell „Eight“ des deutschen Unternehmens Augletics schlägt. Bei einem Preis von 2790 Euro für die getestete Variante „Style“ lag dabei die Latte durchaus hoch.

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