heise+ | Mobile Ventilatoren im Test: Kleine Rotoren gegen die große Hitze

vor 2 Tage 1

Kabellos, günstig und handlich: Wir haben sechs kompakte Akkuventilatoren getestet und zeigen, worauf Sie bei Kauf und Reinigung achten müssen.

Mehrere kleine Ventilatoren mit Rotorblättern und Gittern, einige mit Griffen.

(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

15:25 Uhr

Lesezeit: 15 Min.

  1. Mobile Ventilatoren im Test: Kleine Rotoren gegen die große Hitze
  2. Kühlen oder pusten
  3. Einzelbesprechungen
  4. Exkurs: Selbstgedruckter Ventilator für jede Jahreszeit
  5. Fazit

Wenn sich am Schreibtisch die Wärme staut, hilft nur noch Abkühlung im direkten Luftstrom, und das gern ohne Kabelsalat oder teure Installation. Kompakte Ventilatoren mit eingebautem Akku blasen die Luft gezielt Richtung Nutzer, das kühlt die Haut und sorgt für einen klaren Kopf. Dabei muss das kühle Vergnügen nicht teuer sein, man bekommt die kleinen Puster bereits für unter 20 Euro.

Die kompakten Geräte lassen sich bequem zwischen zu Hause und Büro transportieren, sie brauchen keine Steckdose und taugen für die Terrasse ebenso wie fürs gesellige Treffen im Biergarten. Mit einigen kann man sich per Hand Luft zufächeln oder sie umhängen, um Gesicht und Hals kühl zu halten.

  • Kompakte Akkuventilatoren versprechen schnelle Abkühlung am Schreibtisch, sind aber oft überraschend laut oder schwächeln beim Akku.
  • Wir haben sechs mobile Modelle sowie einen Mini-Luftkühler im Labor vermessen und ihre Praxistauglichkeit überprüft. Außerdem stellen wir eine Selbstbaulösung vor-
  • Unser Test zeigt, welche Geräte echten Wind machen, bei welchen Angaben viele Hersteller schummeln und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Wir haben sechs günstige Tisch-, Hand- und Nackenventilatoren mit Akku getestet. Dabei haben wir unter anderem den produzierten Luftstrom und die wahrnehmbare Lautstärke gemessen und die vom Hersteller gepriesene Akkuleistung überprüft. Unsere Testergebnisse zeigen, dass der günstige Preis bei einigen Modellen schmerzhafte Kompromisse bei der Verarbeitung und dem Lärmpegel erfordert. Welche hygienischen Tücken drohen und worauf Nutzer bei der Auswahl achten sollten, klärt unser Artikel.

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