heise+ | Kleinanzeigen-Betrug: Wie Sie sich gegen die Mängel im System schützen

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Auf Deutschlands beliebtester Plattform für Gebrauchtkäufe haben Kriminelle leichtes Spiel. Doch gegen ihre Maschen kann man sich wappnen – wir zeigen, wie.

Eine Frau gibt einem Mann Geld aus einer Brieftasche, der einen Mixer hält.

(Bild: Albert Hulm)

03.08.2026, 08:00 Uhr

Lesezeit: 12 Min.

  1. Kleinanzeigen-Betrug: Wie Sie sich gegen die Mängel im System schützen
    • Ausgangspunkt: Die Anzeige
  2. Nichts ist fälschungssicher
  3. Phishing nach Zahlungsdaten
  4. Phishing nach Nutzerkonten
  5. Vorkassebetrug
  6. Kritik an Kleinanzeigen
  7. Fazit

Kleinanzeigen.de ist ein beliebter Marktplatz für Gebrauchtes. Doch begünstigt durch strukturelle Mängel der Plattform, stecken hinter zahllosen Inseraten und Interessenten mittlerweile Betrüger. Fast jeder, der dort handeln will, kennt verdächtige Anzeigen oder Chatnachrichten von vermeintlich Kaufinteressierten, viele sind schon um Geld betrogen worden.

  • Fake-Inserate und Anfragen von Betrügern sind auf Kleinanzeigen.de gang und gäbe. Das Ziel sind Ihr Geld und Ihre Zugangsdaten.
  • Wir zeigen entlang typischer Abläufe, wie die Maschen funktionieren und warum Sie vom Plattformbetreiber kaum Schutz erwarten können.
  • Wenn Sie einige Grundregeln und Risikosignale beachten, dürften Betrüger im Normalfall bei Ihnen abprallen.

Manche Maschen wie PayPal-Zahlungen ohne Käuferschutz sind einfach gestrickt. Trotzdem können sie ähnlich schwer zu erkennen sein wie der raffinierte sogenannte „Dreiecksbetrug“.

Dass organisierte Kriminelle auf einer bewusst so offen gestalteten Plattform Lücken suchen und finden, liegt nahe. Unser Artikel zeigt aber auch, dass der Marktplatz zu wenig unternimmt, um Betrug zu verhindern. Daher haben wir beispielhaft Maschen zusammengetragen und zeigen, wie man sie erkennt und umgeht. Wenn Sie also einige Grundregeln beherzigen, können Sie Schaden weitgehend vermeiden.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Kleinanzeigen-Betrug: Wie Sie sich gegen die Mängel im System schützen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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