Rund ums Thema KI gibt es eine reiche Vielfalt gedruckten Lesestoffs – mal lehrreich, mal mit Blick auf gesellschaftliche Umbrüche, mal spannend und humorvoll.
04.08.2026, 10:00 Uhr
Lesezeit: 16 Min.
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KI-Literatur: Von Sachbuch bis Belletristik – fünf Leseempfehlungen
- Über KI mitreden
- Bunt, locker und niedrigschwellig
- Sprachmaschinen und LLM-Praxisbuch
- Jugendroman
- Kurzgeschichtensammlung
KI ist mehr als bloß ein Trendthema: Buchautoren finden darin Anlass für philosophische Betrachtungen, ein fruchtbares Praxisfeld zum Lehren und Lernen – aber auch Inspirationen für amüsante Geschichten.
Fünf auf unterschiedliche Weise lesenswerte Bücher rund um typische Facetten von KI-Anwendungen stellen wir hier vor, darunter zwei ganz frische Neuerscheinungen. Dieser Bücherrundflug umfasst Sachliteratur ebenso wie Belletristik.
- Barbara Oberrauter-Zabransky, Die KI kann mich mal: Rundumschlag für Mitredenwoller
- Roberto Simanowski, Sprachmaschinen: Medienkritik einer KI-geprägten Gesellschaft
- Jay Alammar und Maarten Grootendorst, Praxisbuch Large Language Models: Fundiertes Fachfutter für Praktiker
- Manfred und Emilia Theisen, Kennst du mich?: KI-begleiteter Teenager-Alltag im Roman
- Uwe Hermann und Uwe Post, KI2 – Komische Intelligenz, Band 2: KI- und Robotergeschichten mit sehr menschlichem Augenzwinkern
Mitreisende werden Buntes, Beeindruckendes, Lustiges und Provozierendes sehen. Wir wollen zeigen, dass gedruckte Literatur auch im digitalen Zeitalter keineswegs ausgedient hat, selbst wenn es um ein genuin digitales Themenfeld wie KI geht.
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