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KI-Agenten verstehen: OpenClaw selbst gebaut
- Die Funktionen im Überblick
- Die Kernkomponenten der Architektur
- Erster Stock: Pi-Agenten-Toolkit
- Agentenkommunikation mit OpenTelemetry
- Das Sessionmanagement von Pi
OpenClaw ist ein freier, lokal laufender persönlicher KI-Agent mit unterschiedlichen Inputkanälen, proaktivem Vorgehen und einer Hubarchitektur als Knotenpunkt. Um die Architektur zu begreifen, lohnt ein Nachbau von OpenClaw in Python.
Hierzu erstellt der Artikel in Python einen einfachen KI-Agenten namens Selma, der einige der OpenClaw-Kernkonzepte verwendet. Schritt für Schritt entsteht eine ähnliche Architektur mit den Bausteinen, die auch in OpenClaw stecken: eine Kommunikation mit einem Chatmodell, ein Messaginginterface, Tools und ein autonomer Heartbeat-Loop.
- Die Software OpenClaw ist ein autonomer KI-Agent, der auf der eigenen Hardware läuft.
- Er steuert den Computer im Hintergrund und interagiert mit Nutzerinnen und Nutzern über Messengerdienste wie WhatsApp oder Telegram.
- Die Architektur enthält verschiedene Ebenen. Der Artikel baut sie in einem Agenten in Python nach, der als didaktisches Modell dient.
Das Besondere: Selma läuft vollständig lokal – ohne Cloud-Abo, API-Key-Zwang oder Daten auf fremden Servern. In Kombination mit Ollama und gängigen Python-Modulen erhält man einen Agenten, der proaktiv sucht, liest, filtert und vieles mehr. Und wer dabei das Design der Softwarearchitektur verfolgt, versteht am Ende nicht nur Selma, sondern auch die Prinzipien, die hinter OpenClaw stecken.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "KI-Agenten verstehen: OpenClaw selbst gebaut". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.












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