OpenAI-Produktleiterin Adele Li erklärt im Interview, warum ChatGPT Bilder, Text und Layout besser kombiniert als zuvor und weshalb kurze Prompts ausreichen.
Das Bildmodell von ChatGPT wird immer besser, aber es gibt auch Kritik, beispielsweise an solchen Fotos, die der Bildgenerator im Stil des japanischen Animationsstudios Studio Ghibli umsetzt.
(Bild: André Kramer / KI (ChatGPT Image 2.0) / heise medien)
30.06.2026, 13:33 Uhr
Lesezeit: 9 Min.
- ChatGPT als Layoutwerkzeug: OpenAI-Produktleiterin Adele Li im Interview
- Verlauf der Textgenerierung
- Rechtsprechung
Der Ende April 2026 vorgestellte Bildgenerator von ChatGPT verzahnt Sprachmodell und Bildmodell und verarbeitet Bilder, Text und Layout gleichzeitig. ChatGPT kann damit nicht nur fotorealistische Bilder, sondern auch Infografiken, Anleitungen oder Beschriftungen deutlich konsistenter erzeugen als zuvor.
Bei Bedarf bezieht es Informationen aus dem Web ein, bevor es ein Bild erzeugt. Wir haben mit Adele Li, der Produktverantwortlichen bei OpenAI für den Bildgenerator von ChatGPT, darüber gesprochen, wie das neue Modell Inhalte und Zusammenhänge in Bildern, Infografiken oder Layouts umsetzt.
c’t: Frau Li, eine Anekdote besagt, dass OpenAI anfänglich selbst überrascht war, wofür die Nutzer ChatGPT eingesetzt haben. Welche Anwendungsfälle in der Bildgenerierung überraschen OpenAI am meisten?
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