Mit dem Maxidok Thunderbolt 5 von Ugreen werden aus einem Mac-Port 17 Anschlüsse. Wir haben das Port-Monster getestet.
Ugreen Maxidok mit 17 Ports: Keine Anschlussprobleme mehr?
(Bild: Ugreen)
23.07.2026, 08:00 Uhr
Lesezeit: 5 Min.
- 17 auf einen Streich: Ugreen-Maxidok mit Thunderbolt 5 im Test
- Schnelle Slots für Karten und SSD
- Drei mal Audio und Fazit
Die meisten Thunderbolt-5-Docks besitzen deutlich weniger als die 16 Ausgänge des Ugreen-Gerätes und keinen Steckplatz für eine NVMe-SSD. Als weitere Besonderheiten bringt das Maxidok drei Audio-Ports, 2,5-Gbit-Ethernet und eine DisplayPort-Buchse mit. Der TB5-Port für den Host-Rechner – Anschluss Nummer 17 – liegt an der Rückseite und kann ein MacBook oder Laptop mit 140 Watt über das einzige Kabel laden. Das beiliegende Netzteil hat eine Leistung von 240 Watt.
Maxidok Thunderbolt 5 in der Vorderansicht.
(Bild: heise medien)
Das Ugreen-Dock besitzt zwei Ausgänge für Thunderbolt 5, an denen auch Signale für USB-C und DisplayPort anliegen. Laden konnten wir daran mit 13,8 Watt. Eine Thunderbolt-5-SSD schaffte Transferraten von 4650 MByte/s schreibend und 4850 lesend. Als Testrechner diente ein Mac mini M4 Pro mit Thunderbolt 5, das Transferraten von 80 im besten Fall sogar 120 Gbit/s bietet.
An einem MacBook Air M5 mit Thunderbolt 4 und 40 Gbit/s reduzierten sich die Leistungen nicht einfach um die Hälfte, sondern lediglich die Spitzenwerte wurden gekappt. Die Thunderbolt-5-SSD schaffte lediglich 3284 und 3712 MByte/s. (Zum Vergleich: Am Mac mini direkt 5265 und 5267 MByte/s.)
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "17 auf einen Streich: Ugreen-Maxidok mit Thunderbolt 5 im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.












English (US) ·